Mitteldeutsche Zeitung zu Russland/Ukraine

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(ots) -

Russlands Präsident Wladimir Putin hat die schwächelnde Nato mit seinen Aggressionen gegen die Ukraine wieder zusammengeschweißt und die transatlantischen Beziehungen gestärkt. Das ist so ziemlich das Letzte, was er wollte. Es ist zu befürchten, dass er kaum einen gesichtswahrenden Ausweg ohne Angriff sieht. Jetzt muss sich jemand finden, der das Feuer wieder austritt, das Putin entfacht hat und das der Westen hat brennen lassen. Scholz hat es gesagt, es ist die verdammte Aufgabe der Staats- und Regierungschefs. Und zwar jetzt.

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Datum: 20.02.2022 - 18:01 Uhr
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