Friedrich Merz in Kiew: Ziemlich schäbig / Kommentar von Norbert Wallet
ID: 1976951
Um die Reise des CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz nach Kiew richtig zu beurteilen, hilft eine einfache Frage: Wem nützt sie? (...) Ein Händedruck mit dem ukrainischen Präsidenten erzeugt schöne Bilder. Es stehen noch im Mai zwei Landtagswahlen in Deutschland an - erst in Schleswig-Holstein, dann im besonders wichtigen Nordrhein-Westfalen. Da ist der Glanz der internationalen Bühne willkommen. Natürlich will Merz mit der Reise auch seine These vom unangebrachten Zögern von Kanzler Scholz unterstreichen. (...) Dass die Ukraine nur die Staffage für einen minimalen innenpolitischen Geländegewinn ist, kann man übergehen oder als taktisch geschickt preisen. Man kann aber auch der Meinung sein, dass die Reise ziemlich schäbig ist. http://www.mehr.bz/khs123j
Pressekontakt:
Badische Zeitung
Schlussredaktion Badische Zeitung
Telefon: 0761/496-0
kontakt.redaktion@badische-zeitung.de
http://www.badische-zeitung.de
Original-Content von: Badische Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.05.2022 - 22:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1976951
Anzahl Zeichen: 1087
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Freiburg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 474 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Friedrich Merz in Kiew: Ziemlich schäbig / Kommentar von Norbert Wallet"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Badische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Dass der "Spiegel" die Begleitumstände eines Interviews mit der Berliner Bürgermeisterkandidatin Elif Eralp publiziert hat, kann man für falsch halten - aus Rücksicht auf die Linken-Politikerin und aus Respekt vor den Regeln des Journalismus, die Vertraulichkeit gebieten, wo diese mit
Netanjahu setzt nach einem Anschlag wieder nur auf Gewalt / Kommentar von Can Merey ...
"Kurz vor der Parlamentswahl am Dienstag kündigte Ministerpräsident Netanjahu eine Operation im Westjordanland in einem Ausmaß an, "wie es sie seit dem Sechstagekrieg nicht mehr gegeben hat" - also seit fast 60 Jahren. Auch die islamistische Hamas trägt zur Eskalation bei. Ihre En
Kein Durchmarsch der AfD - das ist leider schon eine gute Nachricht / Kommentar von Dietmar Ostermann ...
"Die sonst sieche SPD darf Manuela Schwesigs fulminante Aufholjagd feiern, aber sie sollte diese nicht überbewerten. In Mecklenburg-Vorpommern gab es den von der "Frau gegen Blau" erhofften Sogeffekt: Die größte Kraft der Mitte wurde gestärkt, um einen neuen AfD-Triumph zu verhind
Weitere Mitteilungen von Badische Zeitung
Soziologe Welzer warnt: Weltkrieg ist eine echte Gefahr ...
Der Soziologe Harald Welzer, Erstunterzeichner eines offenen Briefs von Prominenten aus Kultur und Wissenschaft an Kanzler Olaf Scholz, hat vor einer Eskalation der bewaffneten Auseinandersetzung in der Ukraine und der Gefahr eines Weltkriegs gewarnt. Derzeit befinde man sich in einer Logik der St
Beatrix von Storch: "SPD-Frauen Faeser und Giffey dürfen nicht länger Migrantengewalt tabuisieren" (FOTO) ...
Berlin - die Bilanz der vergangenen Tage: Ein brutaler Messer-Mord eines Afghanen, eine tödliche Clan-Auseinandersetzung - beide Taten geschahen in der Öffentlichkeit. Und bei der 1.Mai-Demo waren laut Medienberichten wiederholt Parolen zu hören, die zur "Auslöschung Israels" aufrief
Bernd Gögel MdL: Sinns Ansichten müssen Allgemeingut werden ...
"Hans-Werner Sinns Ansichten sollte sich in diesen Zeiten jeder 'Experte' zu eigen machen." Mit diesen Worten würdigte Baden-Württembergs AfD-Fraktionschef Bernd Gögel MdL Sinns Aussagen im Münchner Merkur. "Ob Inflation und Wirtschaftskrise oder Bildungspolitik - er b
WAZ: Laumann signalisiert im Tarifstreit Unterstützung für Beschäftigte der Unikliniken in NRW ...
In einem Brief von NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) an die Verhandlungsführer von Verdi, der der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (Dienstagsausgaben) vorliegt, bekräftigt die NRW-Landesregierung, dass sie einen "Tarifvertrag Entlastung" für die Beschäftigten der sech




