Waffenlieferungen - Sprachlosigkeit beenden
ID: 1978387
Der Kanzler (...) verweigert sich einer klaren Kommunikation. So ist beispielsweise aus dem Verteidigungsministerium zu hören, dass man dort gerne sagen würde, was Deutschland an Waffen in die Ukraine liefert. Von einem Zehntel der gesamten Lieferungen ist die Rede. Scholz indes blockt diesen Wunsch ab. Warum? Der Kanzler schweigt auch dazu. Als Regierungschef muss Scholz das dem Land erklären, er hat dazu am Sonntag bei seiner Fernsehansprache Gelegenheit. Reden muss er dabei zwangsläufig. Bleibt zu hoffen, dass seine Worte nicht nur Sprechblasen sind.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-940 4441
politik@straubinger-tagblatt.de
Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.05.2022 - 18:24 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1978387
Anzahl Zeichen: 880
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Straubing
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 636 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Waffenlieferungen - Sprachlosigkeit beenden"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Fünf Jahre vergehen wie im Fluge, wenn alles klappt. Doch sie sind eine Ewigkeit, wenn man an Bürokratie und Formularen verzweifelt, am Amtsschimmel. Vieles ist gelungen seit der großen Katastrophe, manches besser als erwartet. Die Touristen, Wanderer und Weinfreunde kehren in immer größerer Za
Freundliches Desinteresse reicht nicht mehr ...
Die Truppe hat kein Beliebtheitsproblem. Eher ein Distanzproblem. Die Deutschen finden ihre Armee in Ordnung, haben aber kaum Berührungspunkte mit ihr. Der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler sprach von einem "freundlichen Desinteresse". (...) Wenn man das umkehren will, muss es poli
CSU-Vorstandssitzung ...
Mit ganzer Kraft wolle die CSU Behauptungen widerlegen, das Zeitalter der Volksparteien sei vorbei, trotzte Generalsekretär Martin Huber: "Wir sind die letzte große Volkspartei." Um diesen Anspruch aufrecht zu erhalten, müssen die CSU und ihr Chef immer größere Anstrengungen unternehm
Weitere Mitteilungen von Straubinger Tagblatt
CSU-Generalsekretär - Mächtig unter Druck ...
Viel Zeit zum Einarbeiten in das Amt des Generalsekretärs hat Martin Huber nicht, denn er muss den Wahlkampf für die Landtagswahl 2023 organisieren. Der Druck auf den Oberbayern ist hoch, vom Abschneiden der CSU bei der Wahl hängt nicht nur sein weiterer beruflicher Werdegang ab. Am seidenen Fa
Alexander Wolf: "Ambivalenter Schicksalstag der deutschen Geschichte" (FOTO) ...
Zur Forderung von Hamburgs SPD, Grünen und CDU, den 8. Mai als offiziellen Gedenktag einzuführen, sagt AfD-Fraktionsvize in der Hamburgischen Bürgerschaft und Mitglied im AfD-Bundesvorstand, Dr. Alexander Wolf: "Anders als die Altparteien sehen wir den 8. Mai 1945 als einen sehr ambivale
Stephan Brandner: Bundestag endlich deutlich verkleinern! (FOTO) ...
Der Bund der Steuerzahler hat an die vom Bundestag eingesetzte Kommission zur Reform des Wahlrechts appelliert, eine Lösung für die Verkleinerung des Parlaments zu finden. Ziel müsse es sein, Schaden von der parlamentarischen Demokratie fernzuhalten und die Glaubwürdigkeit der Politik zu stär
Beatrix von Storch: "Der 'Rassismusmonitor' - so lächerlich wie gefährlich" (FOTO) ...
Diese Woche ist eine "Studie" veröffentlicht worden, der zufolge mehr als ein Fünftel der Bevölkerung (etwa 22 Prozent) erklärt haben soll, selbst schon von Rassismus betroffen gewesen zu sein. Diese Aussage soll das Ergebnis der Auftaktstudie des "Rassismusmonitors" sein,




