WHO-Notfall Affenpocken: Begrenztes Risiko / Tagesspiegel von Bernhard Walker
ID: 1996387
Damit ändert sich in Deutschland nichts, und das muss es auch nicht. Denn Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat schon vor Wochen 40000 Impfdosen bereitgestellt. Ihn besorgte, dass die Affenpocken erstmals und verstärkt in Staaten auftreten, in denen sie zuvor unbekannt waren. Offen ist nur, ob die Länder genug tun, damit die Impfung schnell die erreicht, die jetzt den Schutz brauchen. Wie Lauterbach Mitte Mai sagte, zählen dazu derzeit vor allem Männer, die Sex mit Männern haben. Sie sind nach wie vor die Haupt-Risikogruppe - auch wenn es grundsätzlich richtig ist, dass sich jeder und jede bei einem engen Körperkontakt anstecken kann. Es kann gleichwohl keine Rede davon sein, dass Lauterbach irgendjemanden stigmatisiert, genauso wenig wie das Robert-Koch-Institut das tut. Sie verweisen nur auf die Möglichkeit der Impfung und wollen verhindern, dass sich die Affenpocken in Deutschland festsetzen. Ohne jede Übertreibung und auf Basis der vorliegenden Erkenntnisse betreiben sie also die nötige Aufklärung. Das ist ihr Job. Und den machen sie in puncto Affenpocken gut. http://mehr.bz/bof8649
Pressekontakt:
Badische Zeitung
Anselm Bußhoff
Telefon: 07 61 - 4 96-0
kontakt.redaktion@badische-zeitung.de
http://www.badische-zeitung.de
Original-Content von: Badische Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.07.2022 - 22:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1996387
Anzahl Zeichen: 1432
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Freiburg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 607 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WHO-Notfall Affenpocken: Begrenztes Risiko / Tagesspiegel von Bernhard Walker"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Badische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
"Viele ukrainische Männer leben in der EU, sie sollen bleiben dürfen. Anders wehrfähige Ukrainer, die neu kommen: Sie könnten nur noch individuell Asyl oder subsidiären Schutz beantragen. Schon dieser Doppelstandard zeigt, wie schwer man sich mit der Bitte aus Kiew tut, die Wehrflucht in d
Die EU macht es sich bei der Gentechnik zu einfach / Kommentar von Daniela Vates ...
(...) Die EU verändert den Umgang mit Gentechnik, für den Einsatz der sogenannten Neuen Genomischen Techniken (NGT) gibt es künftig keine Risikoprüfung mehr. Auch wird die Patentierung von Saatgut erlaubt. Die Kennzeichnungspflicht hat es Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtert, beim Einka
Unerfüllte Kinderwünsche - Potentielle Eltern reagieren auf Krisen und Sorgen / Kommentar von Thomas Steiner ...
"Die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit und die persönliche Besorgnis um die eigene Existenz verschränken sich. Der Kinderwunsch ist eigentlich da, sagen die Bevölkerungsforscher. Für viele Menschen gehören Kinder ganz selbstverständlich dazu zum Leben. Und doch schiebt man es auf, w
Weitere Mitteilungen von Badische Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung zur Ampel-Koalition ...
Derzeit müssen alle drei Parteien in der Ampel etwas anderes tun, als sie wollten. Die SPD wird bei Sozialreformen nicht so in die Vollen gehen können, wie sie gehofft hatte. Der Wirtschaftsminister der Grünen, Robert Habeck, muss auf Kohlekraftwerke setzen und in Katar um Gaslieferungen werben
Mitteldeutsche Zeitung zur Ukraine ...
Dem Kriegstreiber Wladimir Putin ist alles zuzutrauen, der nächste Beleg dafür ist der russische Raketenangriff auf die Hafenstadt Odessa - einen Tag nach Unterzeichnung des Getreideabkommens. Der russische Präsident verhöhnt die Weltgemeinschaft. Die Ukraine wird nie sicher sein können vor d
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Lindner/Porsche ...
Wie stark Blume und Lindner verbandelt sind, lässt sich kaum klären. An Lindner bleibt der Verdacht hängen, den Klimaschutz zu sehr durch die Brille des Porsche-Liebhabers zu sehen. Zum Lobbyismus-Skandal taugt der Vorgang trotzdem nicht. Das Faible der FDP für E-Fuels ist seit langem nicht nu
Krisenkanzler Scholz: Wohlüberlegte Botschaft / Kommentar von Thomas Fricker ...
Die Bundesregierung spürt, wie sich die Stimmung in der Bevölkerung verdüstert. Erst Corona, dann Russlands Krieg gegen die Ukraine und in dessen Folge explodierende Energiepreise, Inflation sowie ein unverändert drohender Gasmangel - es haben schon geringere Krisen reale Notlagen und Zukunfts




