MZ zu Schlesinger undÖRR

MZ zu Schlesinger undÖRR

ID: 1999886
(ots) -

Mit ihren luxuriösen Dienstwagen, anrüchigen Firmenrabatten, mutmaßlicher Vetternwirtschaft, Luxus-Büroausstattung und der privaten Verwendung von Gebührengeldern bestätigt sie finsterste Vorurteile gegen die Öffentlich-Rechtlichen - und zeigte zugleich den Mitarbeitern des RBB, deren Programme sparen müssen, den Mittelfinger. Kaum vorstellbar, dass sie diesen Zusammenhang nicht sah - eher schon, dass sie dachte, damit durchzukommen.

Das ist das eigentliche Problem des öffentlich-rechtlichen Systems. Sicher, der Fall Schlesinger muss erst aufgeklärt werden. Inzwischen ermittelt der Staatsanwalt. Doch worauf der große Skandal beim kleinen RBB den Scheinwerfer lenkt, ist ein Mangel an Problembewusstsein in der gesamten ARD. Aber nicht in den Redaktionen, deren Ansehen Schlesinger immens geschadet hat.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Marc Rath
Telefon: 0345 565 4200
marc.rath@mz.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell


Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  MZ zu Polizeischüssen in Dortmund Steuerentlastung: Falscher Ansatz / Kommentar von Jörg Buteweg
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.08.2022 - 18:18 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1999886
Anzahl Zeichen: 1083

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Halle



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 396 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"MZ zu Schlesinger undÖRR"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Anschlag von Magdeburg: Versicherung zahlt Millionen an Opfer ...
Anderthalb Jahre nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt gibt es erstmals eine finanzielle Bilanz zu den körperlichen Schäden der Opfer. Die Zahlen stammen von der R+V-Versicherung, die den vom Attentäter Taleb A. als Waffe missbrauchten Mietwagen versichert hatte. Wie die in Halle

Anwalt von Weihnachtsmarkt-Opfern rechnet mit Millionenklagen gegen Stadt Magdeburg ...
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.

Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei


Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung


Kommentar von "nd.DerTag" zu den Steuerplänen des Bundesfinanzministers Christian Lindner ...
Das Posi­ti­ve zum Steu­er­pa­ket des Bun­des­fi­nanz­mi­nis­ters vor­ne­weg: Chris­ti­an Lind­ner wider­legt sei­ne wie­der­holt vor­ge­tra­ge­ne Behaup­tung, für grö­ße­re Ent­las­tun­gen sei kein Geld da, selbst: Gut zehn Mil­li­ar­den Euro will der FDP-PoliÂ

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Inflationsausgleichsgesetz ...
"Eckpunkte" sind im politischen Alltag eine Art Absichtserklärung. Sie sind noch kein Gesetzentwurf, geschweige denn ein fertiges Gesetz. Sie sollen eine Richtung skizzieren, in die sich ein Reformvorhaben bewegen wird. Insofern muss man nicht jedes Detail der Vorschläge von Finanzmini

Ehrenamt - Nichtüber die Rente ...
Es sollten andere Möglichkeiten gefunden werden, diese Dankbarkeit stärker zu zeigen. Über die Steuern oder Vergünstigungen etwa bei der Nutzung des ÖPNV. Denkbar ist vieles, wenn Bund, Länder und Kommunen kreativ sind. Dadurch könnten größere Anreize geschaffen werden, sich ehrenamtlich

Peter Boehringer: Lindner löst mit Steuerplänen die politikgemachten Probleme nur unzureichend (FOTO) ...
Bundesfinanzminister Lindner hat angekündigt, in einem Inflationsausgleichsgesetz den Einkommensteuertarif ab dem Jahr 2023 weiter anzupassen, um die Bürger von den Folgen der Inflation zu entlasten. Dabei soll der Grundfreibetrag von derzeit 10.348 Euro auf 10.633 Euro im nächsten Jahr angehob


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z