Pressestimme zu einer mögliche Olympia-Bewerbung (Ausgabe, 27. August):
ID: 2002946
Ist Bayern bereit für Olympische Sommerspiele? Angesichts des Erfolgs der European Championships in München wird der Ruf nach einer Bewerbung wieder lauter. (...) Doch die Olympia-Euphorie kommt zur falschen Zeit. Das hängt auch mit dem Gebaren des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) zusammen. (...) Die Spiele sind zu einem lukrativen Geschäftsmodell verkommen - zu einer seelenlosen Profitmaschine. Doch nicht einmal davon haben alle Beteiligen etwas. Während das IOC die Gewinne munter abschöpft, bleiben die betreffenden Länder in der Regel auf den Kosten sitzen.In einer Zeit, in der die Menschen auch hierzulande aufgrund von Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg und Energie- und Klimakrise mit großen finanziellen Belastungen zu kämpfen haben, und die Bundesregierung ein Entlastungspaket nach dem anderen schnüren muss, wäre der Bevölkerung die Aussicht auf einen weiteren Schuldenberg nur schwer vermittelbar.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-940 4441
politik@straubinger-tagblatt.de
Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.08.2022 - 17:33 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2002946
Anzahl Zeichen: 1249
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 633 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Pressestimme zu einer mögliche Olympia-Bewerbung (Ausgabe, 27. August):"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es wäre auch wirklich ein seltsames Signal gewesen: Da schnürt die schwarz-rote Bundesregierung gerade so einen Haushalt zusammen, streicht Subventionen für den Heizungstausch, Eltern- und Wohngeld zusammen, nur um dann bei der Pendlerpauschale, mit einem erneuten Tankrabatt oder Preisdeckel die
Die Arbeitskosten in der deutschen Autoindustrie müssen runter ...
Die Energie- und Bürokratiekosten müssen sinken, auch bei den Arbeitskosten muss etwas passieren. Es geht nicht an, dass man den Mercedes-Chef Ola Källenius als Utopisten beschimpft, weil er in dieser prekären Situation die Rückkehr zur 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich ins Spiel bringt. Die
Volkswagen - Die Krise erfordert radikale Antworten ...
Der Konzern muss robuster und wettbewerbsfähiger werden. Das wird auch zulasten von Standorten gehen. Wichtig ist, dass es möglichst schnell Entscheidungen zu Werksschließungen, Modellen und Investitionen gibt. Was sich VW nicht erlauben kann, ist eine Belegschaft, die durch Angst paralysiert ist
Weitere Mitteilungen von Straubinger Tagblatt
Gasumlage - Habecks toter Gaul ...
Die Leute verstehen einfach nicht, warum ihnen erst hunderte Euro im Jahr abgeknöpft werden sollen, ihr Zorn dann mit der Aussicht auf eine Mehrwertsteuersenkung gedämpft wird, während die Ampel weiter über Entlastungen streitet. Das ist keine Politik aus einem Guss, sondern wirkt plan- und ko
Kühnert wirft Wirtschaftsministerium Täuschung bei Gasumlage vor ...
Kühnert wirft Wirtschaftsministerium Täuschung bei Gasumlage vor SPD-Generalsekretär: "Eindruck, das Ministerium dehne die Wahrheit" - Neuer Ruf nach Korrekturen Osnabrück. SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert hat dem Wirtschaftsministerium bei der Gasumlage Täuschung vorgeworfen u
Kühnert: Neues Entlastungspaket "in wenigen Tagen auf dem Tisch" ...
Kühnert: Neues Entlastungspaket "in wenigen Tagen auf dem Tisch" SPD-Generalsekretär kündigt "umfassende Unterstützung" für Pendler an - SPD kämpft für "gerechte Beteiligung von zufälligen Krisenprofiteuren" Osnabrück. SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert ge
Klimaschutz: Ein starkes Stück / Kommentar von Thorsten Knuf ...
Berater der Bundesregierung haben dem Verkehrsminister sein jüngstes Klima-Sofortprogramm um die Ohren gehauen. Es sei vollkommen unzureichend, monieren die Experten. (...) Volker Wissing, das ist der politische Befund, scheint den Klimaschutz nicht ausreichend ernst zu nehmen. In dieser Hinsicht




