Wer Wind sät, wird Sturm ernten
ID: 200526
Wer Wind sät, wird Sturm ernten
"In einer Vielzahl von politischen Fragen gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung zu handeln, hat noch keiner Regierung gut getan. So wie eine Mehrheit der Bürger die Rente mit 67 und den deutschen Kriegseinsatz in Afghanistan ablehnt, so spricht sich auch eine stetig wachsende Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger gegen längere Atomkraftlaufzeiten aus. Auch wenn eine Laufzeitverlängerung ohne Bundesrat juristisch möglich wäre, werden sich die Menschen weiterhin mit phantasievollen Aktionen dagegenstellen.
Wer jetzt mit juristischen Winkelzügen gegen die Mehrheit der Menschen in diesem Land an der gefährlichen und an Konzerninteressen geleiteten Atomkraft festhält und damit den Umbau zu dezentraler, erneuerbarer Energieerzeugung behindert, sollte wissen, dass dies eine Entscheidung mit kurzer Halbwertszeit ist.
Wenn sich die Atomkonzerne und ihre politischen Interessenvertretungen von dem geschlossenen Ausstiegsvertrag verabschieden, werden sich Atomkraftgegner auch nicht mehr daran gebunden fühlen und gemeinsam mit der LINKEN den Druck für einen sofortigen Atomausstieg verstärken.
Wer Wind sät, wird Sturm ernten."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 17.05.2010 - 16:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 200526
Anzahl Zeichen: 2022
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 264 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Wer Wind sät, wird Sturm ernten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Weltwasserstoffkonferenz vom 16. - 21. Mai in Essen ...
Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW informiert: Essen. "Die Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnik ist eine Schlüsseltechnologie, die große wirtschaftliche Chancen hat. Wir sehen in der Vielfalt der Anwendungen der Brennstoffzelle das Potenzial, ein Expo
EU-Lateinamerika-Gipfel: Europa setzt auf gescheiterte Rezepte ...
Freihandelsabkommen Angriff auf die soziale Errungenschaften Lateinamerikas Das globalisierungskritische Netzwerk Attac kritisiert, dass die Europäische Union beim heute beginnenden EU-Lateinamerika-Gipfel in Madrid auf den Abschluss von Freihandelsabkommen mit lateinamerikanischen Staaten drÃ
PILTZ: Konsequenzen aus rechtswidriger Datensammlung ziehen ...
BERLIN. Zu der nun bekannt gewordenen Datenspeicherung von privaten Kommunikationsdaten durch "Google Street View" erklärt die stellvertretende Vorsitzende und innenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Gisela PILTZ: In der Erfassung von privaten Kommunikationsdaten wie E-
KAUCH: Magnus-Hirschfeld-Stiftung wird Beitrag gegen Homophobie leisten ...
BERLIN. Zum heutigen Internationalen Tag gegen Homophobie erklärt der Berichterstatter der FDP-Bundestagsfraktion für Schwulen- und Lesbenpolitik Michael KAUCH: Die FDP hat im Koalitionsvertrag die Gründung einer Magnus-Hirschfeld-Stiftung durchgesetzt. Damit löst die Koalition das Versprec




