Friedens-Jirga: Nicht Waffen, sondern Worte schaffen Frieden
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Friedens-Jirga: Nicht Waffen, sondern Worte schaffen Frieden
"Die NATO versucht zurzeit, mit immer neuen Offensiven eine bessere Verhandlungsposition herbei zu bomben und torpediert damit einen schnellen Waffenstillstand. Wer den Frieden möchte, darf keinen Krieg führen. Die NATO muss endlich akzeptieren, dass nicht Waffen, sondern nur Worte einen Frieden schaffen können."
Die Friedens-Jirga in Kabul bietet die Chance, endlich die Waffen schweigen zu lassen und noch in diesem Jahr eine Regierung der nationalen Einheit in Afghanistan zu bilden. Die Jirga soll entscheiden, mit welchen Gruppen Verhandlungen geführt werden sollen. Mit der Hezb-e Islami nimmt eine der wichtigsten oppositionellen Gruppen, wenn auch ohne Stimmrecht, an der Jirga teil.
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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Datum: 01.06.2010 - 15:47 Uhr
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