Libyen: Gewalt verurteilen, Flüchtlinge aufnehmen, Gaddafi anklagen
ID: 354457
Libyen: Gewalt verurteilen, Flüchtlinge aufnehmen, Gaddafi anklagen
Die Bundesregierung und die EU tragen eine Mitverantwortung für die jetzige Situation in Libyen. Sie haben alle Menschenrechtsverletzungen des Diktators toleriert, solange er die Schmutzarbeit bei der Abwehr afrikanischer Flüchtlinge für sie übernommen hat und das Öl floss. Und Deutschland hat munter Rüstungsgüter an den Diktator geliefert, alleine im Jahre 2009 im Wert von 53 Millionen Euro. Die Angst vor einem steigenden Ölpreis darf nicht dazu führen, dass der Westen am Ende doch wieder auf Gaddafi setzt."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 23.02.2011 - 16:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 354457
Anzahl Zeichen: 1721
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 214 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Libyen: Gewalt verurteilen, Flüchtlinge aufnehmen, Gaddafi anklagen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Staatshaushalt als Goldesel für Commerzbank Co. ...
"Die mit Milliardenbeträgen gestützte Commerzbank weist wieder einen kräftigen Gewinn von 1,43 Milliarden Euro aus. Auf die Stille Einlage in Höhe von 16,2 Milliarden Euro hingegen zahlt sie bislang keinen einzigen Cent Zinsen. Dass die Commerzbank im vergangenen Jahr zudem Boni in Höhe vo
DIE LINKE kämpft für Equal Pay ...
"Das Prinzip 'Gleicher Lohn für gleiche Arbeit' muss in der Leiharbeitsbranche ohne Wenn und Aber vom ersten Einsatztag an gelten. Nur durch die gesetzliche Verankerung von Equal Pay lässt sich das Lohndumping in der Leiharbeit unterbinden", so die Sprecherin der Fraktion DIE L
Entlastung unterer und mittlerer Einkommen auch ohne Mehrwertsteuerreform möglich ...
Reform der Mehrwertsteuer ist ebenso wie eine Entlastung unterer und mittlerer Einkommen längst überfällig. Dass die Bundesregierung beides miteinander verknüpfen und damit bis 2013 warten will, hat aber keine steuerpolitischen, sondern ausschließlich wahltaktische Gründe", kommentiert Ba
Expedition Colonia: Köln neu entdecken ...
nrw-tn). Kölner und Gäste der Domstadt können vom 2. bis 24. April 2011 Köln unter die Lupe nehmen ? und zwar richtig: An über 250 Terminen stehen im Rahmen des Stadtentdeckungsfestivals "Expedition Colonia" 119 ungewöhnlichen Stadtführungen, Exkursionen und Besichtigungen auf dem




