Gewaltspirale stoppen

Gewaltspirale stoppen

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Gewaltspirale stoppen



(pressrelations) - Spirale der Gewalt ist erneut in Gang gesetzt. Mit Gewalt ist Frieden im Nahen Osten nicht zu erreichen. Anschläge und Militäroperationen, Aktion und Reaktion verbauen das Klima für politische Lösungen", so Wolfgang Gehrcke anlässlich des Bombenanschlags in Jerusalem und der Fortsetzung der Angriffe der israelischen Luftwaffe im Gaza-Streifen, bei denen es zu Toten und zahlreichen Verletzten auf beiden Seiten kam. Der außenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE weiter:

"Aus diesem Kreislauf kommt man nur heraus, wenn endlich die Lösung von Grundfragen in Angriff genommen wird. Ein eigenständiger, lebensfähiger palästinensischer Staat in den Grenzen von 1967, mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt, bringt mehr Sicherheit für Israel als der heutige Zustand.

Kriegszeiten erhöhen immer die Bereitschaft zur Gewalt. Die Bilder von Gewalt ermuntern, Gewalt auch anzuwenden. Das zeigt der Krieg in Libyen und dessen Auswirkungen auf andere Länder in der Region. Nur eine grundsätzlich andere Politik kann diese Entwicklung stoppen. Die demokratischen Revolutionen in Ägypten und Tunesien dürfen nicht unter dem Ansturm der Gewalt untergehen."

F.d.R. Beate Figgener


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drucken  als PDF  Ferner: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit! BRACHT-BENDT: Offenlegen der Gehälter hilft Missstand ungleicher Bezahlung abzubauen (24.03.2011)
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Datum: 24.03.2011 - 13:30 Uhr
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