Gewaltspirale stoppen
ID: 373673
Gewaltspirale stoppen
"Aus diesem Kreislauf kommt man nur heraus, wenn endlich die Lösung von Grundfragen in Angriff genommen wird. Ein eigenständiger, lebensfähiger palästinensischer Staat in den Grenzen von 1967, mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt, bringt mehr Sicherheit für Israel als der heutige Zustand.
Kriegszeiten erhöhen immer die Bereitschaft zur Gewalt. Die Bilder von Gewalt ermuntern, Gewalt auch anzuwenden. Das zeigt der Krieg in Libyen und dessen Auswirkungen auf andere Länder in der Region. Nur eine grundsätzlich andere Politik kann diese Entwicklung stoppen. Die demokratischen Revolutionen in Ägypten und Tunesien dürfen nicht unter dem Ansturm der Gewalt untergehen."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 24.03.2011 - 13:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 373673
Anzahl Zeichen: 1718
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 196 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Gewaltspirale stoppen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
2010: Verdienstunterschiede von Frauen und Männern bleiben bestehen ...
WIESBADEN - Der unbereinigte Gender Pay Gap, das heißt der prozentuale Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Männern und Frauen, lag im Jahr 2010 - wie in den Vorjahren - bei 23%. Die Bruttostundenverdienste von Arbeitnehmerinnen waren also durchschnittlich 23% niedriger als
BRACHT-BENDT: Offenlegen der Gehälter hilft Missstand ungleicher Bezahlung abzubauen (24.03.2011) ...
. Aus Anlass des Equal Pay Days erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren Nicole BRACHT-BENDT: Die FDP-Bundestagsfraktion setzt sich für mehr Transparenz bei den Gehaltsstrukturen ein. Das Offenlegen der Gehälter kann dazu beitragen, den Missstand ungleicher Bezahlung aufzuzeigen und ihn
Ferner: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit! ...
Am 25. März 2011 wird zum vierten Mal in Deutschland der "Equal Pay Day" begangen, der Aktionstag für die Entgeltgleichheit zwischen Männern und Frauen. Hierzu erklärt die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Elke Ferner: Wer kann diese Zahl n
Brüderle: Atom-Moratorium ist Wahlkampf geschuldet - GRÜNE wollen von Bouffier wissen: Was wurde bei Merkel besprochen? ...
Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN will von Ministerpräsident Bouffier (CDU) wissen, um was er während der beiden Treffen bei Bundeskanzlerin Merkel (CDU) in Berlin wirklich ging. "Nachdem heute die Äußerungen von Wirtschaftsminister Brüderle (FDP) während eines Treffens mit




