Mitteldeutsche Zeitung: zur FDP
ID: 377632
Parlament schwer, gegen die Große Koalition anzutönen. In der
außerparlamentarischen Opposition werden sie sich noch mehr einfallen
lassen müssen, um die Bürger zu erreichen. Im Bund konnte sich die
FDP nicht über einen Mangel an Wahrnehmung beklagen. Die zunehmend
verheerende Wertung war das Problem. Und das trägt den Namen Guido
Westerwelle. In den zehn Jahren seines Vorsitzes hat er ihr nie
gekannten Erfolg gegeben und ihn in nie gekannter Geschwindigkeit
genommen. Will die FDP glaubwürdig zeigen, dass sie eine andere
geworden ist, reicht es nicht, aus der Hüfte ein paar Atomkraftwerke
auszuschießen oder Politiker der zweiten Reihe auszuwechseln. Die
großen Häutungen der FDP sind immer mit Führungswechseln verbunden
gewesen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Kommentar zur Rolle der Nato beim Libyen-Einsatz" alt="Mittelbayerische Zeitung: In der FalleKommentar zur Rolle der Nato beim Libyen-Einsatz">
Datum: 30.03.2011 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 377632
Anzahl Zeichen: 1001
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 213 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zur FDP"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Gegen den AfD-Kandidaten für das Amt des Landrates im Saalekreis (Sachsen-Anhalt), Uwe Arendt, hat die Polizei-Inspektion Halle disziplinarische Ermittlungen eingeleitet. Der 58-jährige Kriminalhauptkommissar soll während einer mehrmonatigen Krankschreibung gegen seine Pflichten als Beamter verst
NSU-Terrorhelfer Ralf Wohlleben wieder frei - Haft abgesessen ...
Der NSU-Terrorhelfer Ralf Wohlleben ist am Mittwoch aus dem Hochsicherheitsgefängnis in Burg (Sachsen-Anhalt) entlassen worden. Das erfuhr die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung aus Sicherheitskreisen. Demnach hat Wohlleben den Rest seiner Haftstrafe abgesessen, zu der er 2018 im NSU-Proz
Steuern hinterzogen? Fiskus ermittelt gegen Influencer in Sachsen-Anhalt ...
Sachsen-Anhalts Finanzministerium befasst sich verstärkt mit der ordnungsgemäßen Besteuerung von Einnahmen aus Social-Media-Aktivitäten. Dabei sind die Ermittler auch auf Unregelmäßigkeiten gestoßen, wie Ministeriumssprecherin Nancy Eggeling der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Einschulungstermine ...
Mit fünf Jahren zur Schule, Abi mit 17, und am besten schon mit 20 den Bachelor in der Tasche: Vor lauter Büffeln bleibt da keine Zeit mehr zum Großwerden. Deshalb ist es ausdrücklich zu begrüßen, dass die rot-grüne Landesregierung der weiteren Vorverlegung des Einschulungsalters einen Rie
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) setzt sich in der Donnerstags-Ausgabe mit einem Pro und Contra mit dem Thema Frauenquote auseinander ...
Pro: Männer (die allgemeine Form muss an dieser Stelle ausnahmsweise zulässig sein) können nicht besser rechnen, schreiben, lenken oder leiten. Es gibt von Natur aus nichts, das sie befähigt, eine Führungsaufgabe zu übernehmen. Die Quantität und Qualität ihrer Schul- und Hochschulabs
Westdeutsche Zeitung: Die Atomdebatte in Deutschland verwirrt, statt zu erklären = Von Lothar Leuschen ...
Dem vielstimmigen Orchester fehlt ein Dirigent. Aber derzeit ist in der Bundesregierung weit und breit keiner zu sehen, der aus der schwarz-gelben Kakophonie einen Einklang machen könnte. Die Wahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, die unausgegorene, kaum erkennbare Atompolitik und die
WAZ: Gestörte Harmonie. Kommentar von Theo Schumacher ...
Mancher in der SPD schreibt es dem Siegesrausch der Grünen nach den Wahlen im Südwesten zu, dass in NRW der kleinere Partner dem größeren dazwischengrätscht und das Kindergartengesetz blockiert. Zufall? Mag sein, denn die Grünen waren nie Anhänger der beitragsfreien Kitas. Sie beugten sic
