Nüßlein: Auf auf die Jugendlichen kommt es an
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Berufsbildungsbericht 2011 der Bundesregierung erklärt der
bildungspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen
Bundestag, Dr. Georg Nüßlein:
"Die Zahlen des aktuellen Berufsbildungsberichts machen Mut,
zeigen aber zugleich, dass noch viel Arbeit vor uns liegt. Der
Ausbildungsmarkt in Deutschland hat sich unter der unionsgeführten
Bundesregierung sehr positiv entwickelt und sich in der
zurückliegenden Krise als äußerst stabil erwiesen. Zudem wird
deutlich: Wir dürfen uns nicht nur auf die akademische Ausbildung
junger Leute konzentrieren, sondern müssen weiterhin auf unser
erfolgreiches und in dieser Form einzigartiges duales
Ausbildungssystem setzen.
Die demografische Lage wird sich in den nächsten Jahren weiter
verschärfen. Angesichts des drohenden, teilweise bereits realen
Fachkräftemangels haben Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ein
gemeinsames Ziel: Wir müssen jedem einzelnen Jugendlichen in
Deutschland die gleichen exzellenten Qualifikationschancen bieten.
Auch in diesem Jahr gab es wieder mehr unbesetzte Ausbildungsstellen
als unversorgte Bewerber. Deshalb kommt der Aktivierung bisher
ungenutzter Potenziale große Bedeutung und dabei den
Berufsbildungswerken eine herausragende Rolle zu.
Jedoch tragen nicht nur Bildungseinrichtungen und Betriebe große
Verantwortung. Auch auf die Jugendlichen und jungen Erwachsenen
selbst und auf ihre Familien kommt es an. Denn die Betriebe können
junge Menschen nur dann in Lohn und Brot nehmen und ihnen
Qualifikationsangebote machen, wenn diese bestimmte Voraussetzungen
mitbringen - etwa eine ordentliche Schulbildung, Selbstdisziplin und
Einsatzwillen. Die Ausbildungssituation in Deutschland weiter zu
verbessern und damit unsere wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit zu
sichern, erfordert ein funktionierendes Teamwork von Politik,
Wirtschaft und Gesellschaft."
Hintergrund:
Der jährlich erscheinende Berufsbildungsbericht der
Bundesregierung gibt Aufschluss über die Entwicklung der
Berufsbildung in Deutschland vor dem Hintergrund der demografischen
und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Pressekontakt:
CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag
Pressestelle
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Datum: 06.04.2011 - 15:28 Uhr
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