Eon in öffentliche Hand überführen
ID: 400146
Eon in öffentliche Hand überführen
"Laut Wirtschaftswoche ist sich der Chef des größten Atomkraftwerkbetreibers sehr wohl bewusst, dass die Atomenergie 'Gefahren und nie völlig auszuschließende Risiken birgt' .Doch, so Teyssen, dies sei 'immer so im Leben; der Einsatz ist hoch, und der Ertrag ist auch hoch'.
Wer derart zynisch die Gesundheit und das Leben unzähliger Menschen gefährdet, um maximale Erträge aus dem Betrieb von Atomkraftwerken einzustreichen, ist ein Sicherheitsrisiko für Deutschland. Hinzu kommt, dass Eon nicht ausreichend in erneuerbare Energien investiert und damit die Energiewende blockiert. Einen Atomausstieg vor dem Jahr 2025 hält Teyssen für unrealistisch und droht indirekt damit, im Fall eines schnelleren Ausstiegs an der Preisschraube zu drehen. Es liegt daher im Interesse der Verbraucher, die sich mehrheitlich eine rasche Energiewende wünschen, Konzerne wie Eon zu vergesellschaften und demokratischer Kontrolle zu unterstellen."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 05.05.2011 - 19:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 400146
Anzahl Zeichen: 1939
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 372 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Eon in öffentliche Hand überführen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Bundesregierung versagt bei freiwilligem Engagement Aelterer ...
Zur schriftlichen Beantwortung von Fragen zum Engagement Aelterer an die Bundesregierung erklaeren die zustaendige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion Petra Crone und der stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend Soenke Rix: Insgesamt 5.069 Me
Unerhörte Chuzpe ...
"Die Bundesjustizministerin und die Regierungsfraktionen beweisen eine unerhörte Portion Chuzpe, wenn sie die verfassungsrechtliche Ohrfeige des Bundesverfassungsgerichts in eine Bestätigung ihrer bisherigen Politik uminterpretieren wollen. Diese Art der Wirklichkeitsverkennung lässt für di
Bundeswehr-Sparvorgaben: Rechte Tasche - linke Tasche ...
"Rechnungen einfach aus der linken statt der rechten Tasche zu bezahlen, hat nichts mit Sparen zu tun, aber viel mit Selbstbetrug", kommentiert Paul Schäfer, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, die Überlegungen des Verteidigungsministeriums, die Kosten der Ausland
Gespraechskreis Naher- und Mittlerer Osten ...
Palaestinensische Versoehnung bietet Chancen fuer Friedensprozess Zur Unterzeichnung eines Versoehnungsabkommens zwischen den bislang verfeindeten Palaestinensergruppen Fatah und Hamas erklaert der Berichterstatter fuer den Nahen und Mittleren Osten der SPD-Bundestagsfraktion Guenter Gloser: Di




