Klaus Ernst fordert Atomausstieg ohne Wen und Aber
ID: 418761
Klaus Ernst fordert Atomausstieg ohne Wen und Aber
F.d.R. Hendrik Thalheim
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 04.06.2011 - 01:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 418761
Anzahl Zeichen: 1018
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 298 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Klaus Ernst fordert Atomausstieg ohne Wen und Aber"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
BRÜDERLE/HOFF: Zum Tode von deutschen Soldaten in Afghanistan ...
Berlin. Zum Tode von Bundeswehrsoldaten in Afghanistan erklärten der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion RAINER BRÜDERLE und die Beisitzerin des FDP-Präsidiums ELKE HOFF: "Die FDP ist tief bestürzt und trauert um den Tod von deutschen Soldaten in Afghanistan, die in Erfüllung ihres A
Bundeskanzlerin Merkel zum Anschlag in Talokan ...
Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am Nachmittag von Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière über den hinterhältigen Anschlag in Talokan unterrichtet worden. Sie ist schockiert und traurig über den Tod und die Verwundung deutscher Soldaten sowie über die zahlreichen afghanischen Opfer.
Bestürzung und Trauer über getötete Soldaten ...
Im Einsatz für den Frieden dürfen wir nicht nachlassen Im Norden Afghanistans sind am Samstag zwei Soldaten der Bundeswehr einem Sprengstoffanschlag zum Opfer gefallen. Vier weitere Soldaten wurden verwundet, unter ihnen der deutsche ISAF-Kommandeur in Nordafghanistan, General Markus Kneip. D
Bundesaußenminister Westerwelle zum Anschlag in Afghanistan ...
Zu dem Terroranschlag in Talokan erklärte Außenminister Westerwelle heute morgen (29.05.) in Maskat/Oman: "Der gestrige Terroranschlag in Talokan erfüllt uns mit Schmerz und tiefer Trauer. Aber er darf und wird uns nicht davon abbringen, unsere Strategie in Afghanistan umzusetzen. Ziel




