Außerordentliches Treffen der Deutsch-Französischen Freundschaftsgruppen
ID: 468668
Außerordentliches Treffen der Deutsch-Französischen Freundschaftsgruppen
Auf Einladung der Landesregierung des Freistaats Thüringen, der Stadt Weimar und des Komitees zur Förderung der deutsch-französisch-polnischen Zusammenarbeit ("Weimarer Dreieck") nehmen die Gäste am 29. August an der Festveranstaltung im Deutschen Nationaltheater Weimar teil, dem sich ein Empfang von Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht anschließt.
Am 30. August besichtigen die Delegationen die Stadt Weimar und die Herzogin Anna Amalia Bibliothek, bevor es im Stadtschloss Weimar zu einem Informationsgespräch mit Vertretern des Komitees zum Thema "Das Weimarer Dreieck auf regionaler Ebene" kommt. Im Anschluss findet gegen 12 Uhr im Kaminzimmer des Schlosses ein Pressetermin statt.
Das 1991 durch die damaligen Außenminister der drei Länder Hans-Dietrich Genscher, Roland Dumas und Krzysztof Skubiszewski gegründete Weimarer Dreieck ist ein Konsultationsforum Deutschlands, Frankreichs und Polens. Die Initiative hat wesentlich zum deutsch-polnischen Aussöhnungsprozess und zur Heranführung Polens an die EU beigetragen. Seit dem EU-Beitritt Polens im Jahr 2004 steht die Zusammenarbeit der drei Länder als Partner in EU und NATO im Mittelpunkt.
Kontakt:
Bundesrat
Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Besucherdienst, Eingaben
Leipziger Straße 3-4
10117 Berlin
Telefon: 030 18 9100-0
Fax: 030 18 9100-198
E-Mail: internetredaktion@bundesrat.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 26.08.2011 - 18:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 468668
Anzahl Zeichen: 1950
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 338 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Außerordentliches Treffen der Deutsch-Französischen Freundschaftsgruppen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesrat (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Nur einen Tag nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat dem Vermittlungsvorschlag vom 14. Oktober 2015 zur Finanzierung des Regionalverkehrs zugestimmt. Das geänderte Gesetz wird nun dem Bundespräsidenten zur Unterschrift zugeleitet und kann zum 1. Januar 2016 in Kraft treten. Es erhöht die
Stanislaw Tillich zum Bundesratspräsidenten gewählt ...
Der Bundesrat wählte am 16. Oktober 2015 aus dem Kreis der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder seinen neuen Präsidenten. Die Wahl erfolgte nach einer festgelegten Reihenfolge. Turnusgemäß übernimmt in diesem Jahr der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich das Amt von
Bundeszuschuss für Regionalzüge gesichert ...
In dem langjährigen Streit zwischen Bund und Ländern um die Finanzierung des Regionalverkehrs erzielte der Vermittlungsausschuss am 14. Oktober 2015 nach mehrstündigen Beratungen einen Kompromiss. Für das Jahr 2016 erhöht der Bund die so genannten Regionalisierungsmittel auf 8 Milliarden E
Weitere Mitteilungen von Bundesrat
Biosphärenreservat Rhön: Herzlichen Glückwunsch - GRÜNE fordern Ausweitung der Kernzone ...
"Herzlichen Glückwunsch!" sagt die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum 20. Geburtstag des Biosphärenreservats Rhön, der heute gefeiert wird. DIE GRÜNEN fordern die Landesregierung auf unverzüglich in die Gänge zu kommen und endlich die noch nötigen Flächen für die K
Atom-Transporte nach Gorleben sofort einstellen ...
"Das Fass Gorleben läuft über", kommentiert Dorothée Menzner, energiepolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die jetzt gemessenen hohen Strahlenwerte in dem niedersächsischen Brennelemente-Lager. "Es ist unverantwortlich, im November wie geplant weitere elf Castor-Behälter
BAföG führt Schattendasein ...
"Das BAföG wird seinem Ziel nicht gerecht, alle finanziellen Hürden zum Studium zu beseitigen. Nur knapp 20 Prozent der Studierenden bekommen eine Förderung, es waren schon deutlich mehr. Nicht das BAföG, sondern zeitfressende Nebenjobs werden für Studierende zur Finanzierungsquelle",
Bundeswirtschaftsministerium veranstaltet zweite 'Gründerwoche Deutschland' ...
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie führt vom 14. bis 20. November 2011 zum zweiten Mal die Gründerwoche Deutschland durch. Die Aktionswoche ist eine zentrale Maßnahme der Initiative "Gründerland Deutschland" und Teil der "Global Entrepreneurship Week", die
REINEMUND: Landeshaushalt nicht auf Kosten der Kommunen sanieren ...
BERLIN. Zu der Androhung von Ministerpräsident Kurt Beck, Steuersenkungen im Bundesrat scheitern zu lassen, erklärt die Vorsitzende des Finanzausschusses und kommunalpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Birgit Reinemund: Die Argumentation von Kurt Beck ist scheinheilig und falsch. E




