Mitteldeutsche Zeitung: zu Russland
ID: 588601
dem Nationalisten Wladimir Schirinowski stellt er wohl die beste
Alternative dar, die das politische System des Landes zu bieten hat:
Ein autoritärer Technokrat, der einen Kurs in Richtung
wirtschaftlicher Konkurrenzfähigkeit einschlägt. Freiwillig oder
nicht, dabei beschwört er Geister, die ihm unbequem werden: In der
Metropole Moskau erreichte Putin keine 50 Prozent mehr. Die
städtischen Schichten, denen es immer besser geht, wollen nicht nur
Konsum, sondern auch Demokratie in mehr als nur homöopathischen
Dosen. In China floriert das Modell einer Marktwirtschaft ohne
Demokratie. Noch. In Russland könnte es anders werden - zumal die
ökonomischen Erfolge mit denen Chinas bislang nicht mithalten.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.03.2012 - 19:58 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 588601
Anzahl Zeichen: 970
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 191 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Russland"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Anderthalb Jahre nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt gibt es erstmals eine finanzielle Bilanz zu den körperlichen Schäden der Opfer. Die Zahlen stammen von der R+V-Versicherung, die den vom Attentäter Taleb A. als Waffe missbrauchten Mietwagen versichert hatte. Wie die in Halle
Anwalt von Weihnachtsmarkt-Opfern rechnet mit Millionenklagen gegen Stadt Magdeburg ...
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.
Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Bund und Bildung ...
Das Kooperationsverbot, wie es mit der letzten Föderalismusreform von Bund und Ländern beschlossen wurde, konnte also nur auf eine Art enden: als Rohrkrepierer. Die Ankündigung der Bildungsministerin, es zumindest teilweise zu lockern, war längst überfällig. Die ärmeren Bundesländer wiss
Südwest Presse: KOMMENTAR · BILDUNGSPOLITIK ...
Den Kleinkrieg beenden Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass sich ausgerechnet Annette Schavan jetzt daran macht, das unsinnige Kooperationsverbot für Bund und Länder im Bildungsbereich zu lockern. Bekanntlich gehörte die damalige Kultusministerin von Baden-Württemberg vor ihrem W
Westfalenpost: Kommentar zu Frauen/Quote/Unternehmen/Lieber Frauen fördern als Wirtschaft quälen/Die Zwangsquote/Von Harald Ries ...
Nur drei Prozent Frauen in deutschen Vorstandsetagen: Das riecht nach Diskriminierung. Und Quoten funktionieren, wie Norwegen zeigt. Das spricht ganz klar für eine von EU-Kommissarin Reding erwogene Gesetzes-Regelung. Anderes spricht genauso klar dagegen: Ungerechtigkeiten aus der Vergangenheit
Westfalenpost: Kommentar zu Warnstreik/verdi/Arbeit/Kontra: Auf dem Rücken der kleinen Leute/Von Torsten Berninghaus ...
Aus Sicht der Arbeitnehmer mag die Forderung der Gewerkschaft nach 6,5 Prozent mehr Lohn berechtigt sein. Aus Sicht der Alleinerziehenden, die vor bestreikten Kindergärten stehen, oder aus Sicht der Patienten, deren Termine verschoben werden, sind die angekündigten Warnstreiks des öffentliche




