Mitteldeutsche Zeitung: Verkehrsprojekt
Gutachten sieht keine Notwendigkeit für Bau des Elbe-Saale-Kanals
ID: 599912
auszubauen, besteht nach einem vom Wasserstraßen-Neubauamt in
Magdeburg in Auftrag gegebenen Gutachten der Planco Consulting GmbH
in Essen nicht. Das berichtet die in Halle erscheinende
"Mitteldeutsche Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe) unter Berufung auf
informierte Kreise. Dort heißt es, wichtige Unternehmen in
Sachsen-Anhalt seien bereits auf andere Transportwege umgeschwenkt,
weil sie nicht noch einmal zehn Jahre auf einen Ausbau der Saale
warten könnten. Ein Insider sagte dieser Zeitung: "Ich gehe davon
aus, dass der Ausbau kein Thema mehr ist." Die Landesregierung von
Sachsen-Anhalt hatte sich für das Gutachten stark gemacht, als im
vorigen Jahr bekannt wurde, dass das Bundesverkehrsministerium die
Saale zur Restwasserstraße erklären wollte, die so wenig befahren
wird, dass es sinnlos wäre, staatliches Geld hinein zu stecken. Die
Expertise soll nach Informationen der "Mitteldeutschen Zeitung" Ende
April fertig sein und dann der Landesregierung übergeben werden.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.03.2012 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 599912
Anzahl Zeichen: 1263
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 253 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Verkehrsprojekt
Gutachten sieht keine Notwendigkeit für Bau des Elbe-Saale-Kanals"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.
Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei
AfD-Kandidat hat Ärger mit Arbeitgeber: Dienstpflichten verletzt? ...
Gegen den AfD-Kandidaten für das Amt des Landrates im Saalekreis (Sachsen-Anhalt), Uwe Arendt, hat die Polizei-Inspektion Halle disziplinarische Ermittlungen eingeleitet. Der 58-jährige Kriminalhauptkommissar soll während einer mehrmonatigen Krankschreibung gegen seine Pflichten als Beamter verst
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Rheinische Post: Mehr häusliche Pflege soll Pflegekassen jährlich 150 Millionen Euro einsparen ...
Im Zuge der Pflegereform will Gesundheitsminister Daniel Bahr durch mehr häusliche Pflege jährlich 150 Millionen Euro einsparen. Dies geht aus dem geänderten Gesetzentwurf zur Pflegereform hervor, der der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe) vorliegt. Be
Rheinische Post: FDP dringt auf Abschaffung der Praxisgebühr ...
Trotz der Kritik der Union will die FDP in der Koalition weiter auf eine Abschaffung der Praxisgebühr drängen. "Die Praxisgebühr abzuschaffen hat den Vorteil, dass man eine sehr bürokratische Regelung beseitigen würde. Zumal die damals damit verbundene Erwartung, die Zahl der Arztbesuc
Rheinische Post: Merkel plant neun Auftritte im NRW-Wahlkampf ...
Bundeskanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel will sich in einem bisher ungekanntem Ausmaß persönlich im Landtagswahlkampf in NRW engagieren. In dem nur zweimonatigen Wahlkampf plane Merkel bis zu neun Auftritte an Rhein und Ruhr, berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post&
Schwäbische Zeitung: Gerecht geht anders - Leitartikel ...
Wenn Ruhrgebiets-Bürgermeister dem Osten die Solidarität aufkündigen, ist das unter einem einzigen Wort abzuhaken: Wahlkampf. Der Solidarpakt ist von Bund und Ländern ausgehandelt worden, er läuft bis 2019 und kann aus rechtlichen Gründen überhaupt nicht gekündigt werden. Punkt. Danach wi




