Neue Westfälische (Bielefeld): Erste Erfolge des Programms "Kurve kriegen"
Gut angelegt
PETER JANSEN, DÜSSELDORF
ID: 610573
Meldungen über Erfolge des Programms "Kurve kriegen" bestätigen, sind
die neun Millionen Euro, die Innenminister Ralf Jäger (SPD) dafür
ausgibt, gut angelegtes Geld. Intensivtäter im Kindesalter sind zu
einem großen Problem geworden. Die acht- bis 15-Jährigen prügeln
sich, sie klauen, sie ziehen Handys und Klamotten ab, sie greifen
schon zu Messern. Die Justiz kann sie nicht belangen, die meisten
sind nicht strafmündig. "Kurve kriegen" setzt auf das Prinzip:
Vorbeugen ist besser als Heilen, soziale Prävention in den Worten von
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD). Überließe man diese Kinder
ihrem Schicksal, wäre ihr Leben verpfuscht. Ohne Ausbildung, ohne
Perspektive, ohne Halt wäre ihnen der Knast sicher. Unschuldige Opfer
hätten unter ihren Straftaten zu leiden. Diese Kinder sollen die
Kurve kriegen, durch gezielte intensivpädagogische Maßnahmen. NRW
betritt damit Neuland. Das Land steht den Jugendämtern mit Fachwissen
und Geld zur Seite. Wenn das Programm erfolgreich bleibt, profitieren
davon die Problemkinder und die ganze Gesellschaft.
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.04.2012 - 19:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 610573
Anzahl Zeichen: 1381
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 277 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Erste Erfolge des Programms "Kurve kriegen"
Gut angelegt
PETER JANSEN, DÜSSELDORF"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Hunderte Tankstellen in Nordrhein-Westfalen verstoßen gegen die gesetzliche Spritpreisregel - doch geahndet wird bislang kein einziger Fall. Seit Anfang April wurden in NRW insgesamt 2.634 unzulässige Preiserhöhungen durch 447 Tankstellen registriert, wie aus einer Analyse von Daten des Bundeskar
Verdi-Chef Werneke: AfD hätte bei uns keine Chance ...
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Verdi-Chef sieht Angriff auf alle Bereiche des Sozialstaats ...
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats - auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Neue Westfälische (Bielefeld): Pannen bei Ermittlungen im Emdener Mordfall Zu späte Erkenntnisse MATTHIAS BUNGEROTH ...
Erst am Montag hatte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) den im Mord an einem elfjährigen Mädchen aus Emden ermittelnden Polizeibeamten für ihren raschen Ermittlungserfolg gedankt. Die Beamten hätten "völlig richtig" und sehr professionell" gehandelt, sagte der
Neue Westfälische (Bielefeld): Betreuungsgeld Förderung statt Heimprämie HEIKO KAISER ...
150 Euro Betreuungsgeld für alle, die ihr Kind lieber zuhause erziehen wollen, statt es in die Kita zu geben. Elterliche Liebe statt staatlicher Fürsorge also - das klingt gut. Ist es aber nicht. Die Idee, den Eltern die freie Wahl zwischen Kindertagesstätte oder eigener Betreuung zu lassen,
NRZ: Kommentar zur Rockerszene von DIETMAR SEHER ...
Männer, Messer, Motorräder: Wer von Rockern redet, geht oft Klischees auf den Leim. Die Banden mögen sich so inszenieren. Sie sind doch meist viel mehr: Mächtige Clubs, die mit Geld und Drohgebärden auch mal ganze Stadtteile und ihre Vergnügungslokale im Griff haben. Hannovers Steintor-V
NRZ: Kommentar: Das Ende der Solar-Euphorie von THOMAS RÜNKER ...
Über der Solarindustrie macht sich Finsternis breit. Eine Pleitewelle überrollt die Branche. Gut möglich, dass deren Geschichte bald im Wirtschaftsstudium gelehrt wird. Motto: "Wie man es besser nicht macht". Die Startbedingungen der Industrie, die - egal ob in Gelsenkirchen oder




