WAZ:Über 700.000 Dioxin-Eier müssen vernichtet werden

WAZ:Über 700.000 Dioxin-Eier müssen vernichtet werden

ID: 612802
(ots) - Der Fund dioxinbelasteter Eier auf einem Biohof in
Stemwede in Ostwestfalen kommt den betroffenen Betrieb teuer zu
stehen. In den vergangenen vier Wochen sind bislang über 700.000 Eier
angefallen, die nun vernichtet werden müssten, sagte ein Sprecher des
Ministeriums den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe. Zudem prüft
das Ministerium die Einleitung rechtlicher Schritte: "Wir haben noch
immer keinen gesicherten Überblick über die Vertriebswege des Hofes.
Wir werden prüfen, warum erst so spät gemeldet wurde und ob dies
vorsätzlich geschah." Die in den Handel gekommenen belasteten Eier
sind offenbar aufgezehrt: "Wir werden wohl nichts mehr finden", so
der Sprecher.



Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: EZB-Direktoriumsmitglied Asmussen kündigt Ende der günstigen Kreditpolitik an / Wachstum in Griechenland ab 2014 Berliner Zeitung: Kommentar zum Einreiseverbot für Grass in Israel:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.04.2012 - 16:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 612802
Anzahl Zeichen: 924

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Essen



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 254 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ:Über 700.000 Dioxin-Eier müssen vernichtet werden"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Experte des Roten Kreuzes rät: "Alle Kita- und Schulkinder in NRW müssten Selbstschutz lernen" ...
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns

WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16

WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro


Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung


Rheinische Post: EZB-Direktoriumsmitglied Asmussen kündigt Ende der günstigen Kreditpolitik an / Wachstum in Griechenland ab 2014 ...
Jörg Asmussen, Mitglied im Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB), rechnet mit einer wirtschaftlichen Erholung in Griechenland schon in zwei Jahren. "Ich erwarte bei Umsetzung des Sanierungsprogramms positives Wachstum in Griechenland ab 2014", sagte Asmussen der in Düsseld

Der Tagesspiegel: JU-Chef Mißfelder: Grass soll sich entschuldigen ...
Der Vorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder, hat den Schriftsteller Günter Grass aufgefordert, sich für seine Kritik an Israel zu entschuldigen. Gleichzeitig wies das CDU-Präsidiumsmitglied die parteiübergreifende Kritik am israelischen Einreiseverbot gegen Grass zurück. "Israel

Der Tagesspiegel: SPD-Politiker Erler: Einreiseverbot ermöglicht falsche Solidarität mit Grass / Wolffsohn: Kritik ja, aber nicht von ehemaligen SS-Leuten ...
Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Gernot Erler hat das Einreiseverbot gegen Günter Grass in Israel als falsch und kontraproduktiv kritisiert. "Das Einreiseverbot bestätigt ungewollt die Tabu-These von Grass und bugsiert die ganze Causa in die israelische Innenpolitik", sa

WAZ: Piratenpartei-Vizechef Schlömer: Partei soll sich auf Wirtschaftspolitik konzentrieren ...
Der stellvertretende Vorsitzende der Piratenpartei, Bernd Schlömer, hat die Partei aufgefordert, sich in nächster Zeit verstärkt um Wirtschaftspolitik zu kümmern. "Wir sollten uns jetzt auf die Wirtschaftspolitik konzentrieren", sagte Schlömer den Zeitungen der Essener WAZ-Medieng


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z