Rheinische Post: Arbeitsministerin von der Leyen offen für höhere Mütter-Renten

Rheinische Post: Arbeitsministerin von der Leyen offen für höhere Mütter-Renten

ID: 616211
(ots) - Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU)
hat sich für höhere Mütter-Renten offen gezeigt. "Wenn die Finanzen
gesichert sind, bin ich dafür offen, dass die Kindererziehungszeiten
in der Rente besser anerkannt werden", sagte von der Leyen der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Im
Gespräch sei eine stufenweise Anhebung, deren Kosten von 100
Millionen Euro im Anfangsjahr moderat steigen würden. Zur Begründung
sagte von der Leyen: "In der Diskussion über die Anerkennung von
Erziehungszeiten geht es um eine Generation, in der Wenige Kinder
erzogen haben." Im Alltag diese Mütter habe es keine
Kindergartenplätze und keine Ganztagsschulen gegeben. "Wenn diese
Frauen im Alter feststellen, dass sie nur eine Mini-Rente bekommen,
ihre Kinder aber durch hohe Beiträge alle anderen Renten finanzieren,
dann ist das ungerecht. Deshalb müssen wir die Debatte führen, ob die
Lebensleistung dieser Frauen in der Rente ausreichend honoriert
wird."



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Schwäbische Zeitung: Leichtes Spiel für die Atomlobby - Leitartikel Rheinische Post: Schavan fordert einheitliche Lerninhalte an Schulen
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.04.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 616211
Anzahl Zeichen: 1214

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 293 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Arbeitsministerin von der Leyen offen für höhere Mütter-Renten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Schavan fordert einheitliche Lerninhalte an Schulen ...
Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat sich für mehr einheitliche Lerninhalte an deutschen Schulen ausgesprochen und die Initiative der NRW-CDU für ein "Kerncurriculum" begrüßt. "Es wäre wünschenswert, wenn NRW als größtes Bundesland eine treibende Rolle bei der

Schwäbische Zeitung: Leichtes Spiel für die Atomlobby - Leitartikel ...
Wer geglaubt hatte, die Atomlobby würde mit dem von der deutschen Regierung verkündeten Ausstieg aus der Kernkraft klein beigeben, sieht sich getäuscht. Zu groß sind die Verlockungen, zu viel Geld lässt sich mit Strom verdienen, als dass milliardenschwere Konzerne freiwillig auf ihre Rendit

NRZ: Der "Wahnsinn" Hartz IV - Kommentar von Thomas Rünker ...
Arbeitsagentur-Vorstand Heinrich Alt hat Recht: Es ist "Wahnsinn", wenn Städte an Rhein und Ruhr die Hälfte bis drei Viertel ihrer Steuereinnahmen für die Unterbringung von Hartz-IV-Empfängern ausgeben. Die Rechnung hat etwas von einem Teufelskreis, wenn man sieht, wie etwa Düssel

NRZ: Verächter der Freiheit - Kommentar zu den Salafisten von Jan Jessen ...
Dürfen Muslime in Deutschland in Fußgängerzonen den Koran verteilen und missionieren? Natürlich dürfen sie das. In Deutschland gibt es Religionsfreiheit. Nicht die Aktion ist das Problem. Es ist die Geisteshaltung derer, die sie durchführen. Salafisten wünschen sich zurück in die Zeiten,


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z