FT: Kommentar Flensburger Tageblatt zu Seehofer

FT: Kommentar Flensburger Tageblatt zu Seehofer

ID: 639770
(ots) - Den Gegensatz zwischen privatem Klartext von
Politikern und ihren öffentlichen Sprechblasen haben viele
Journalisten schon erlebt. Dank Horst Seehofer erfährt nun die
Öffentlichkeit, dass Parteifunktionäre auch nur wie Normalmenschen
reagieren, obwohl ihre aalglatte Interview-Phraseologie so oft daran
zweifeln lässt. Der Internet-Begeisterungssturm über den
herzerfrischenden CSU-Chef sollte Politikern aller Parteien nahe
bringen, dass die wirklichkeitsfremde Kommunikation des Berliner
Regierungsviertels der Politikverdrossenheit Vorschub leistet. Zwar
wird bayerischen Lokalmatadoren traditionell Narrenfreiheit
zugebilligt. In die polternde Tradition eines Franz Josef Strauß fügt
sich der sprunghafte Seehofer fugenlos ein. Wie Strauß einst Helmut
Kohl das Leben zur Hölle machte, wird nun auch Merkel vom voralpinen
Donnergrollen gestört, da sie doch Montag erst Durchhalteparolen
ausgegeben hatte.



Pressekontakt:
Flensburger Tageblatt
Stephan Richter
Telefon: 0461 808-0
redaktion@shz.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  RNZ: Seehofers Wutrede sagt vielüber seine Ohmacht aus Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel zu Seehofer/Koalition von Christine Schröpf
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.05.2012 - 20:08 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 639770
Anzahl Zeichen: 1158

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Flensburg



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 134 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"FT: Kommentar Flensburger Tageblatt zu Seehofer"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Flensburger Tageblatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Weitere Mitteilungen von Flensburger Tageblatt


RNZ: Seehofers Wutrede sagt vielüber seine Ohmacht aus ...
Von Klaus Welzel Natürlich hat Horst Seehofer Recht. Nordrhein-Westfalen war für die Union mehr als eine nur schmerzliche Niederlage. Erst Baden-Württemberg, jetzt das bevölkerungsreichste Bundesland: Geschieht kein politisches Wunder, so kann sich Schwarz-Gelb vom Regieren verabschieden

Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zum Führungsstreit bei den Linken: ...
Als Retter in der Not gerufen, wollte Lafontaine an die Spitze der Linken zurückgerufen werden und zu seinen Bedingungen sich gnädig dazu einlassen. Daraus ist nichts geworden. Egal, wie der Parteitag am 2. und 3. Juni abläuft: Der große Zampano ist entzaubert und beschädigt. Mal sehen, ob

Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Seehofers ZDF-Interview ...
Bei seiner Tirade gegen Umweltminister und NRW-Wahlverlierer Norbert Röttgen darf man allerdings nicht vergessen, dass Seehofer zu Hause auch an einer Front kämpft: Er will seine Partei wieder über die 50-Prozent-Marke bringen. Und dazu muss er zeigen, dass er Strauß kann. So wie der einstige

DER STANDARD-KOMMENTAR "Husch-pfusch-Aktion " von Nina Weißensteiner ...
Eine Woche hat sich die Koalition Zeit genommen, um die jahrzehntelang unterschiedlich in die Höhe geschossenen Förderhöhen für die Parteien im Bund und in den Ländern auf ein einheitliches Maß zurechtzustutzen. Und dementsprechend sieht das Ergebnis aus: Aus der angekündigten Reform, die auf


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z