Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Sommersitzung

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Sommersitzung

ID: 684232
(ots) - Die Sommersitzung verlief für Angela Merkel
(CDU) wie ein Sommerinterview. Sie weiß, welche Fragen auf sie
zukommen, weil nichts wirklich Neues geschehen ist. Sie darf sich
aber trotzdem der allergrößten Aufmerksamkeit sicher sein. Die zehn
fehlenden Stimmen aus dem eigenen Lager sind dabei nicht einmal ein
Beinbruch. Die lassen sich als Ausdruck politischer Hochkultur
verkaufen. Kleines Intermezzo im Regensommer also? Nein, es ging in
der Sache bei der milliardenschweren Bankenhilfe (und bei der
Bescheidungsfrage, siehe oben) um Fundamentales. Die bundesweite
Öffentlichkeit hat trotz einer guten Debatte jedenfalls noch nicht
wirklich eingesehen, wieso wir spanische Pleitebänker auch noch mit
deutschem Geld belohnen. Nicht alle Politiker sollten wieder in den
Urlaub entschwinden. Es gibt noch viel zu erklären - etwa warum uns
Europa so viel wert ist. Und: SPD und Grüne, deren Zustimmung
lobenswert ist, müssen ihren Drahtseilakt erläutern. Man kritisiert
die Regierung, stützt aber deren Kurs. Fazit: kein schlechtes
Sommertheater, eher ein Stück aus dem ernsten Fach.



Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  FT: Kommentar zu Sterbehilfe-Urteil Rheinische Post: Kein Zins-Gesetz
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.07.2012 - 20:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 684232
Anzahl Zeichen: 1345

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bielefeld



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 204 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Sommersitzung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westfalen-Blatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

WESTFALEN-BLATT - Till Brönner: "Nichts aus Corona gelernt" ...
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un

34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder

NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in


Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt


FT: Kommentar zu Sterbehilfe-Urteil ...
Der Fall zeigt den Zynismus Deutschlands in Bezug auf das Thema Sterbehilfe. Denn der Staat weigert sich, Stellung zu beziehen. Aus Angst, Missbrauch Vorschub zu leisten. Damit aber stiehlt er sich aus der Verantwortung. Natürlich ist jedes einzelne Leben unendlich wertvoll, darf über eine vor

Landeszeitung Lüneburg: Es wäre Frevel, Flächen aus der Produktion zu nehmen / Bauernpräsident Joachim Rukwied kritisiert EU-Öko-Vorgaben und idealisiertes Bauernbild ...
Twittern, bloggen, Videos streamen - Joachim Rukwied, der neue Präsident des Deutschen Bauernverbandes, will auch die neuen Medien nutzen, um die Akzeptanz für die Landwirtschaft zu erhöhen. Öko-Vorgaben der EU kontert er: "Gerade unsere moderne, arbeitsteilige Landwirtschaft arbeitet n

Mitteldeutsche Zeitung: zu Spanienhilfen ...
Spaniens Kreditsektor hat in den vergangenen Jahrzehnten ohne Sinn und Verstand eine Immobilienblase sondergleichen finanziert. Nun liegt das ganze Land am Boden. Für die Parlamente in Deutschland und anderswo, für die spanische Regierung und die EU-Institutionen beginnt jetzt erst die eigentl

Mitteldeutsche Zeitung: zu Dispokrediten ...
Der Dispositionskredit gehört zur Grundausstattung einer Lebensweise, die - zumindest vorübergehend - massenhaft praktiziert wird. Dass ein solcher Kredit teuer ist, weiß jeder. Genauer will man es gar nicht wissen. Man sieht die roten Zahlen genau, aber man sieht bei der Zinsberechnung doch


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z