Hungerlöhne verbieten
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Hungerlöhne verbieten
"Während die Unternehmen im Aufschwung satte Profite eingefahren haben, bekommen Millionen Menschen als Lohn für ihre Arbeit nicht einmal das Existenzminimum. Vor allem Frauen lässt die Bundesregierung durch ihre Untätigkeit im Regen stehen, denn sie stellen die Mehrheit der Billigjobber. Auch die Leiharbeit ist in erster Linie ein Instrument für Lohndumping, wie die Daten des Statistischen Bundesamtes belegen.
Wenn die Politik jetzt nicht eingreift, wird aus dem Niedriglohnproblem von heute die Altersarmutskatastrophe von morgen. DIE LINKE fordert deshalb einen allgemein gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro in der Stunde und gleichen Lohn für gleiche Arbeit auch in der Leiharbeit."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
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Datum: 26.07.2012 - 18:48 Uhr
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