Merkel zaudert und zögert in der Opel-Krise
ID: 80615
Merkel zaudert und zögert in der Opel-Krise
"Wie die Abstimmung bzw. Zusammenarbeit zwischen Merkel und Obama aussehen soll, bleibt rätselhaft. Während die USA Geld für GM locker machen wollen, weigert sich die Bundesregierung bislang beharrlich, den strauchelnden Opelanern Staatshilfen zu gewähren. Die Begründung, man wolle erst einmal abwarten, wie die US-Hilfen für GM konkret aussehen, ist wieder einmal typisch Frau Merkel: Zaudern, Zögern, ja keine Initiative ergreifen. Nebulöse Ankündigungen und Absichtserklärungen haben Hochkonjunktur. So wird Opel nur schwer durch die Krise kommen.
Optimistischer stimmt uns da die Ankündigung des Landes Rheinland-Pfalz, sich vorübergehend an Opel zu beteiligen. Wenn diese Beteiligung schließlich in eine Mitarbeiterbeteiligung mündet, dann ist Ministerpräsident Kurt Beck auf dem richtigen Weg."
F.d.R. Michael Schlick
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 27.03.2009 - 14:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 80615
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 561 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Merkel zaudert und zögert in der Opel-Krise"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Heilbronner Fall beweist: DNA ist kein 100-Prozent-Beweis ...
Anlaesslich der DNA-Panne im Heilbronner Phantom-Fall erklaert der rechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Joachim Stuenker: Der Fall des "Heilbronner Phantom" beweist, dass eine DNA-Spur am Tatort kein 100-Prozent-Beweis fuer die Taeterschaft einer Person ist. Zwar hat die A
30 Jahre Harrisburg – Warnung und Mahnung ...
. Jahrestag der Katastrophe im AKW Harrisburg erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: "Vor genau 30 Jahren verwandelte sich der Traum von einer sicheren und sauberen Energieversorgung mit Atom abrupt in einen schrecklichen Alptraum. Die partielle Kernschmelze im R
Europa im Fokus: Bürgerinnen und Bürger diskutieren im Auswärtigen Amt über die Zukunft Europas ...
Unter der Schirmherrschaft von Bundesminister Steinmeier findet am 28. und 29. März im Auswärtigen Amt die deutsche Bürgerkonferenz zur wirtschaftlichen und sozialen Zukunft Europas statt. Etwa 150 Bürgerinnen und Bürger aus ganz Deutschland diskutieren im Rahmen der Konferenz ihre Vision von E
CSU ist Wundertüte der deutschen Politik ...
Äußerungen von Bayerns Gesundheitsminister Markus Söder erklären Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, und Theresa Schopper, Landesvorsitzende BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bayern sowie gesundheitspolitische Sprecherin der bayrischen Landtagsfraktion: "Die CSU ist die Wund




