Stuttgarter Zeitung: CDU-Landeschef Strobl kritisiert "Querschüsse" gegen Stuttgart 21
ID: 810745
baden-württembergischen CDU, Thomas Strobl, der grün-roten
Landesregierung vor, das Milliardenprojekt bewusst zu torpedieren. In
der "Stuttgarter Zeitung" (Donnerstagausgabe) griff Strobl
insbesondere den grünen Landesverkehrsminister Winfried Hermann an.
Dieser kämpfe "permanent mit der vollen Wucht eines ganzen
Ministeriumsapparats" gegen den Tiefbahnhof. Auf diese Weise
hintertreibe, verzögere und verteuere Hermann das Projekt.
Strobl forderte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) zum
Eingreifen auf. "Die Querschüsse aus der grün-roten Landesregierung
und aus dem Stuttgarter Rathaus" müssten aufhören, "denn die
verkraftet kein Projekt auf Dauer". Die Landesregierung müsse "klipp
und klar" sagen, ob sie Stuttgart 21 wolle oder nicht.
Strobl äußerte zugleich die Erwartung, dass die Bahn ihre
Informationspolitik ändert. Informationen dürften nicht weiter
scheibchenweise auf den Tisch kommen. Alle Beteiligten müssten sich
jetzt "ehrlich machen". "Die Bahn lässt sozusagen die Hosen runter,
und der Ministerpräsident nimmt seinem grünen Verkehrsminister vorher
den Dolch aus dem Gewand", sagte Strobl.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 7205-1225
newsroom.stuttgarterzeitung@stz.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.02.2013 - 20:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 810745
Anzahl Zeichen: 1511
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 199 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: CDU-Landeschef Strobl kritisiert "Querschüsse" gegen Stuttgart 21"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
BERLINER MORGENPOST: Angela Merkel muss handeln Leitartikel von Jochim Stoltenbergüber den bevorstehenden Wahlkampf und die Ablösung der Bildungsministerin. ...
Ein Lebenswerk ist zerstört. Das ist bitter. Zumal die Umstände der akademischen Degradierung Annette Schavans durchaus auch fragwürdige Elemente enthalten. Kann heute noch wirklich gerecht über eine Doktorarbeit geurteilt werden, die vor 33 Jahren eingereicht wurde? Und ist, während das Üb
NRZ: Ein Urteil wirft viele Fragen auf - Kommentar zum Samenspender-Urteil ...
Es ist der jungen Frau, die nach dem Hammer Gerichtsurteil nun endlich den Namen ihres Vaters erfahren darf, von Herzen zu wünschen, dass sich ihre Sehnsüchte und Hoffnungen erfüllen: dass ein Mensch wissen will, woher er kommt, von wem er genetisch abstammt, ist nicht mehr als natürlich, un
NRZ: Politiker auf dünnem Eis - Kommentar zum Fall Annette Schavan ...
Keine Frage: Annette Schavan muss und wird von ihrem Amt als Bildungsministerin zurücktreten. Ihr Ruf in der akademischen Welt ist beschädig - ganz gleich, was am Ende der juristischen Auseinandersetzung steht; die sie, ganz nebenbei, gegen eine ihr von Amts wegen unterstellte Institution füh
Südwest Presse: Kommentar zur Schwarzarbeit ...
Ohne Theo" war in den 90er Jahren ein Synonym für Schwarzarbeit - für manchen ein Kavaliersdelikt. Längst heißt der Bundesfinanzminister nicht mehr Theo Waigel, sondern Wolfgang Schäuble. Ob inzwischen die Redewendung "Ohne Wolfgang" lautet, ist nicht bekannt. Klar ist nur: W




