Stuttgarter Zeitung: Finanzminister Schäuble: Stuttgart 21 wird gebaut
ID: 821122
hält trotz absehbarer Mehrkosten in Milliardenhöhe an Stuttgart 21
fest. "Stuttgart 21 wird gebaut", sagte Schäuble im Interview der
Stuttgarter Zeitung (Samstagausgabe). Es gebe ein gesamtstaatliches
Interesse an dem Projekt, meinte Schäuble. Der Tiefbahnhof und die
Schnellbahntrasse seien von enormer Tragweite für Baden-Württemberg.
Schäubles Bekenntnis zu Stuttgart 21 ist von großer Bedeutung, da
der Finanzminister in der internen Arbeitsgruppe der Bundesregierung
ein wichtiges Wörtchen mitzureden hat.
Die Unsicherheit müsse jetzt schnell beseitigt werden, forderte
Schäuble. Dies könne gelingen, schließlich hätten sich alle vier
Partner für den Bau ausgesprochen. Er appellierte an das Land
Baden-Württemberg und die Stadt Stuttgart, sich ihrer Verantwortung
nicht zu entziehen. "Ich bin überzeugt: Die Streitpunkte werden
geklärt werden", sagte Schäuble.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 7205-1225
newsroom.stuttgarterzeitung@stz.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.02.2013 - 20:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 821122
Anzahl Zeichen: 1221
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 165 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Finanzminister Schäuble: Stuttgart 21 wird gebaut"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
DER STANDARD - Kommentar "Das Spiel mit der Angst" von Alexandra Föderl-Schmid ...
Boulevardmedien und Parteien bilden in Österreich eine Koalition von Populisten Seinerzeit galt in Rom: Brot und Spiele. Heutzutage gilt in Wien: Wasser und Spiele. Der römische Dichter Juvenal kritisiert in seiner Satire, dass das Volk in der Zeit der funktionierenden Republik die Macht an Feldhe
neues deutschland: Vertrauliche Antwort zu Beraterverträgen des Bankenrettungsfonds: Linken-Politiker Ernst ruft Abgeordnete zur Einsichtnahme auf ...
In einem Offenen Brief hat der Linken-Politiker Klaus Ernst die Abgeordneten aller Fraktionen im Bundestag aufgefordert, eine als vertraulich eingestufte Information über Beratungsaufträge des Bankenrettungsfonds einzusehen. Das berichtet die Onlineausgabe der Tageszeitung »neues deutschlandÂ
"Schluss mit den Mythen zur sozialen Spaltung!" - Wolfgang Steiger, Generalsekretär Wirtschaftsrat der CDU ...
Zur Debatte um eine angeblich wachsende soziale Kluft in Deutschland erklärt der Generalsekretär des Wirtschaftsrates, Wolfgang Steiger: "Schluss mit den Mythen zur sozialen Spaltung!" "Die Behauptung einer zunehmenden sozialen Kluft in Deutschland ist schlicht falsch",
Allg. Zeitung Mainz: Frevel / Kommentar zur Pferdefleisch-Debatte ...
Es langt jetzt. Lässt man das Restrisiko einer Belastung mit Medikamenten außen vor, ist die Vermischung von Pferde- und Rindfleisch keine Gesundheitsgefährdung, sondern lediglich Etikettenschwindel. Ein ärgerlicher, zweifelsohne, schließlich will man wissen, was man isst. Aber kein Ärgerni




