Erster Spatenstich im CO-2 neutralem Baugebiet
nstich für Bauherren im CO-2 neutralen Wohngebiet
Steigende Energiepreise für Öl oder Gas sind für Bauherren in der Eifel bald kein Thema mehr. Jetzt haben die ersten Familien den Spatenstich für ihre Eigenheime im ersten CO-2 neutralen Baugebiet in Deutschland gemacht. Der luxemburgische Projektentwickler und Investor Innovat realisiert auf einer Fläche von rund fünf Hektar ein ökologische Modellprojekt mit dem ersten Solarheizkraftwerk (SHKW) in Deutschland und einem Nahwärmenetz für rund 45 Baugrundstücke. Energetische Mindeststandards reichen für die neuen Wohnhäuser bis zum ?Energie+ Haus?, das seinen Energieüberschuss ins Stromnetz abgeben wird.
Umweltschutz und Heizkosten sparen, das sind für Bauherr Wolfgang Neumann die Gründe sich in Roth an der Our nieder zu lassen: ?Es ist unser Platz an der Sonne! Die Lange ist einmalig und das innovative Energiekonzept hat uns voll und ganz überzeugt. Wir werden hier unabhängig von allen weiteren Preissteigerungen bei den fossilen Brennstoffen und tun etwas für die Umwelt?. Auch seine Ehefrau, Monika Neumann, freut sich schon auf das neue Zuhause im Eifelkreis Bitburg-Prüm: ?Wir werden ein Haus bauen, das am Ende sogar einen Energieüberschuss erzielt und können uns so eine zweite Rente ansparen.?
Von den ersten Plänen bis zum ersten Spatenstich sind in der kleinen Eifelgemeinde mehr als zwei Jahre vergangen. Ortsbürgermeister Hans-Leo Hunewald ist stolz auf die Vorbildfunktion seiner Gemeinde in Sachen Klimaschutz: ?Hier leistet der Investor Innovat echte Pionierarbeit und unsere Gemeinde hat die rechtlichen Rahmenbedingungen schnell umgesetzt. Jetzt freuen wir uns gemeinsam mit den neuen Bauherren auf die Realisierung dieses Vorbildprojektes.? Das Interesse am ersten CO-2 neutralen Wohnbaugebiet in Deutschland ist groß. Projektentwickler Ewald Schares hat fast täglich Anfragen von Bauträgern und Investoren: ?Wir beweisen hier das sich ökologische und wirtschaftliche Aspekte beim Bauen und Wohnen nicht widersprechen. Besonders unser Solarkraftwerk stößt mittlerweile auf Interesse in ganz Europa.? Herzstück des Kraftwerks ist eine thermische Solaranlage mit Vakuum-Kollektormodulen, die in einem Systemkreislauf Heizwärme und Warmwasser erzeugen und speichern. Über ein Nahwärmenetz wird die Energie auf die Neubauten verteilt. Mit zusätzlichen Wärmepumpen, extrem wärmegedämmten Wasserspeichern und einer Photovoltaikanlage können die Bauherren in ihren Häusern den gesamten Wärmeenergiebedarf decken.
Mit einem Netzwerk an regionalen Partnern wird der Bau des ersten Solarheizkraftwerkes in Deutschland realisiert. Die Firma Z.D.K. Langer aus Echternach hat bereits den kompletten Holzrahmenbau für das SHKW fertig gestellt. Die Photovoltaikelemente liefert das luxemburger Unternehmen Solarwood aus Foetz. Der Wirtschaftsminister von Luxemburg, Jeannot Krecké, hat bereits seine Unterstützung für ein neues Netzwerk von Unternehmen rund um das Thema Solarenergie zu gesagt. Energieeffizientes Bauen und Wohnen mit ?know-how made in Luxemburg? soll sich in Zukunft zu einem neuen Dienstleistungsbereich im Großherzogtum entwickeln. ?Ich bin mir sicher das noch weitere Solarheizkraftwerke in Deutschland und Europa gebaut werden. Die Sonne schickt schließlich keine Rechnungen?, sagt Ewald Schares. Auf der Messe ?Intersolar? in München will sich das Unternehmen im Juni mit seinen Partnern und Projekten präsentieren.
Weitere Infos: www.innovat.lu
www.regioreporter.de
Am Trimmelter Hof 144
54296 Trier
info@regioreporter.de
Steigende Energiepreise für Öl oder Gas sind für Bauherren in der Eifel bald kein Thema mehr. Jetzt haben die ersten Familien den Spatenstich für ihre Eigenheime im ersten CO-2 neutralen Baugebiet in Deutschland gemacht. Der luxemburgische Projektentwickler und Investor Innovat realisiert auf einer Fläche von rund fünf Hektar ein ökologische Modellprojekt mit dem ersten Solarheizkraftwerk (SHKW) in Deutschland und einem Nahwärmenetz für rund 45 Baugrundstücke. Energetische Mindeststandards reichen für die neuen Wohnhäuser bis zum ?Energie+ Haus?, das seinen Energieüberschuss ins Stromnetz abgeben wird.
Umweltschutz und Heizkosten sparen, das sind für Bauherr Wolfgang Neumann die Gründe sich in Roth an der Our nieder zu lassen: ?Es ist unser Platz an der Sonne! Die Lange ist einmalig und das innovative Energiekonzept hat uns voll und ganz überzeugt. Wir werden hier unabhängig von allen weiteren Preissteigerungen bei den fossilen Brennstoffen und tun etwas für die Umwelt?. Auch seine Ehefrau, Monika Neumann, freut sich schon auf das neue Zuhause im Eifelkreis Bitburg-Prüm: ?Wir werden ein Haus bauen, das am Ende sogar einen Energieüberschuss erzielt und können uns so eine zweite Rente ansparen.?
Von den ersten Plänen bis zum ersten Spatenstich sind in der kleinen Eifelgemeinde mehr als zwei Jahre vergangen. Ortsbürgermeister Hans-Leo Hunewald ist stolz auf die Vorbildfunktion seiner Gemeinde in Sachen Klimaschutz: ?Hier leistet der Investor Innovat echte Pionierarbeit und unsere Gemeinde hat die rechtlichen Rahmenbedingungen schnell umgesetzt. Jetzt freuen wir uns gemeinsam mit den neuen Bauherren auf die Realisierung dieses Vorbildprojektes.? Das Interesse am ersten CO-2 neutralen Wohnbaugebiet in Deutschland ist groß. Projektentwickler Ewald Schares hat fast täglich Anfragen von Bauträgern und Investoren: ?Wir beweisen hier das sich ökologische und wirtschaftliche Aspekte beim Bauen und Wohnen nicht widersprechen. Besonders unser Solarkraftwerk stößt mittlerweile auf Interesse in ganz Europa.? Herzstück des Kraftwerks ist eine thermische Solaranlage mit Vakuum-Kollektormodulen, die in einem Systemkreislauf Heizwärme und Warmwasser erzeugen und speichern. Über ein Nahwärmenetz wird die Energie auf die Neubauten verteilt. Mit zusätzlichen Wärmepumpen, extrem wärmegedämmten Wasserspeichern und einer Photovoltaikanlage können die Bauherren in ihren Häusern den gesamten Wärmeenergiebedarf decken.
Mit einem Netzwerk an regionalen Partnern wird der Bau des ersten Solarheizkraftwerkes in Deutschland realisiert. Die Firma Z.D.K. Langer aus Echternach hat bereits den kompletten Holzrahmenbau für das SHKW fertig gestellt. Die Photovoltaikelemente liefert das luxemburger Unternehmen Solarwood aus Foetz. Der Wirtschaftsminister von Luxemburg, Jeannot Krecké, hat bereits seine Unterstützung für ein neues Netzwerk von Unternehmen rund um das Thema Solarenergie zu gesagt. Energieeffizientes Bauen und Wohnen mit ?know-how made in Luxemburg? soll sich in Zukunft zu einem neuen Dienstleistungsbereich im Großherzogtum entwickeln. ?Ich bin mir sicher das noch weitere Solarheizkraftwerke in Deutschland und Europa gebaut werden. Die Sonne schickt schließlich keine Rechnungen?, sagt Ewald Schares. Auf der Messe ?Intersolar? in München will sich das Unternehmen im Juni mit seinen Partnern und Projekten präsentieren.
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Datum: 13.05.2009 - 19:51 Uhr
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