Mitteldeutsche Zeitung: zu Pädophilie-Studie/Grüne
ID: 925447
Recht zu verhelfen, setzten sie sich über das Recht von Kindern auf
körperliche und seelische Unversehrtheit hinweg. Das war Anfang der
80er Jahre. Die Partei brauchte zehn Jahre, um ihren Irrtum
anzuerkennen, noch einmal drei Jahre, um sich loszusagen, weitere
zehn Jahre um das Gegenteil zu fordern und bis heute, um sich darüber
klar zu werden, dass es auch einer öffentlichen Auseinandersetzung
darüber bedarf. An bundesdeutschen Maßstäben gemessen sind 30 Jahre
eine relativ kurze Zeit. Politische Einsichten sind schneller kaum zu
haben. Einen vergleichbaren Umgang mit eigener Schuld würde man
sich von anderen Institutionen wünschen. Die Grünen sind glaubhaft
geläutert.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.08.2013 - 18:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 925447
Anzahl Zeichen: 946
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 180 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Pädophilie-Studie/Grüne"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Bahn-Chaos ...
Die Bahn hat sich selbst abgehängt. Mehdorns Nachfolger Rüdiger Grube, der statt von der Börse lieber vom "Brot- und Buttergeschäft" spricht, muss als Folge der fatalen Börsenbahn-Politik seines Vorgängers bis 2020 jährlich mindestens 8 000 neue Mitarbeiter einstellen, will er
Thüringische Landeszeitung: Mordsgeschrei in Berlin / (Kommentar zur Spähaffäre) ...
Ist in den Monaten vor der Bundestagswahl überhaupt noch seriöse Parlamentsarbeit möglich? Früher war das so. Heute - unter den Bedingungen der Mediendemokratie und der lauten, aber oft ungeprüften Schlagzeilen der Berliner Republik - offensichtlich nicht mehr. Das Mordsgeschrei, das derzeit
Frankfurter Rundschau: Kommentar Frankfurter Rundschau zum Mainzer Bahn-Chaos ...
"Die Bahn hat sich selbst abgehängt. Das Verkehrschaos um den Mainzer Hauptbahnhof, ausgelöst durch einen Mangel an Fahrdienstleitern, ist mitnichten ein regionaler Einzelfall, wie es das größte deutsche Staatsunternehmen zunächst zu verharmlosen suchte. Es hat auch nur bedingt mit ver
Plan reagiert auf Taifun auf den Philippinen ...
Der Taifun Utor (auch Labuyo genannt) fegte am Montag über Teile der Philippinen. Es war der weltweit stärkste Taifun in diesem Jahr. Plan sendete umgehend Nothilfe-Experten in die am schlimmsten betroffene Region Casiguran in Aurora aus. Noch fällt es schwer das Ausmaß der Zerstörung abzu




