WAZ: Das Alter selbst gestalten. Kommentar von Julia Emmrich
ID: 955049
Menschen sechzig Jahre alt. Bis zur Jahrhundertmitte wird es mehr
Senioren geben als Kinder und Teenager. In Deutschland ist bereits
heute jeder Fünfte im Rentenalter, eines Tages wird es jeder Dritte
sein. Noch vor wenigen Jahren hätte diese Vision wie ein
Horrorszenario gewirkt. Pflegenotstand! Kollabierende Rentensysteme!
Inzwischen sind die Deutschen einen wichtigen Schritt weiter.
Heute regiert nicht mehr Angst, sondern Gestaltungswille - und
manchmal sogar Zuversicht. Dazu tragen die Älteren selbst bei: Nie
war eine Generation im Durchschnitt so gesund, so wohlhabend, so fest
entschlossen, die dritte Lebensphase aktiv zu gestalten statt bloß zu
ertragen. In kaum einem anderen Land, das zeigt der internationale
Vergleich, ist das Alt sein so komfortabel wie in Deutschland. Alt
werden aber muss auch hier jeder für sich selbst.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.10.2013 - 19:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 955049
Anzahl Zeichen: 1169
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 157 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Das Alter selbst gestalten. Kommentar von Julia Emmrich"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
DER STANDARD-Kommentar "Nachspucken, nichts zugeben" ...
So sieht sie also aus, die "Koalition neuen Typs": nur keine eigenen Fehler zugeben, dafür dem Partner das Hackl ins Kreuz hauen. Stilprägend ist einmal mehr Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll, der im Ö1-Interview genau das vorexerzierte, was er der Bundesregierung vorwirft
Deutsche Content Allianz fordert Bundesregierung zum Handeln auf / Einladung zur Pressekonferenz ...
Liebe Kolleginnen und Kollegen, die neue Bundesregierung soll sich konsequent für positive Rahmenbedingungen für Inhalteanbieter und den offenen und diskriminierungsfreien Zugang zum Internet einsetzen. Das fordert die deutsche Kreativwirtschaft, die sich in der Deutschen Content Allianz zus
bpa ist mit eigenem Pflegekanal vertreten / Erste Beiträge auf Youtube ...
Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) startet einen eigenen Youtube-Kanal. Ziel ist es, Einschätzungen, Statements zu aktuellen Themen und Schlussfolgerungen nicht nur an die rund 8.000 Mitgliedseinrichtungen weiterzugeben, sondern eine große Nutzerschaft unmittelbar zu err
Dietmar Bartsch:Ältere Ostdeutsche sind Verlierer der Einheit ...
"Die 50 bis 64jährigen im Osten werden mehr und mehr zu den Verlierern der Einheit. Sie sind die Opfer einer Politik, die das Ziel der Angleichung der Lebensverhältnisse längst aufgegeben hat und dauerhafte Arbeitslosigkeit und Altersarmut sehenden Auges in Kauf nimmt", so Dietmar Bart




