Mitteldeutsche Zeitung: zur Debatteüber Steuererhöhungen
ID: 956855
Steuererhöhungen seien kein Selbstzweck, ist das also der Logik nach
eine rein rhetorische Übung. Man zeigt sich kompromissbereit und
will nicht jemand sein, der keine Regierungsverantwortung
übernehmen will. Es ist der Versuch, der Union die Schuld für ein
mögliches Scheitern von Koalitionsgesprächen zuzuschieben. Soweit die
Logik. Doch ist man vor Seltsamkeiten kaum sicher. Ende Oktober
kommt die nächste Steuerschätzung. Vielleicht übt Sigmar Gabriel ja
schon das Entzücken über einen Geldsegen. Glaubhaft wär's nicht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.10.2013 - 19:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 956855
Anzahl Zeichen: 766
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 228 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zur Debatteüber Steuererhöhungen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
BSW-Bundesvorstand setzt Kreisvorsitzenden in Sachsen-Anhalt ab ...
Im Streit zwischen zwei verfeindeten Parteiflügeln in Sachsen-Anhalt greift die BSW-Bundesspitze durch. Der Co-Vorsitzende des Kreisverbands Sachsen-Anhalt Ost, Florian Thomas, wurde seines Amtes enthoben. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Beruf
Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang in Sorge wegen Schnell-Radikalisierung durch Social Media ...
Die sachsen-anhaltische Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) sieht große Online-Reichweiten für Gewaltaufrufe als Gefahr für die innere Sicherheit. "Gewaltverherrlichende Bilder und Videos haben in sozialen Medien ein unglaubliches Verbreitungspotenzial", sagte Zieschang der in Halle
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Rheinische Post: Was Hannelore Kraft erreichen kann = Von Sven Gösmann ...
Welche Koalition die Bundesrepublik in den kommenden vier Jahren regiert, entscheiden zwei Frauen: Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Unions-Seite und die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft auf der SPD-Seite. Über Merkels Vorzüge (Geduld) und ihre Schwächen (zu vi
Mitteldeutsche Zeitung: zu Afghanistan ...
Mit der Übergabe des Feldlagers an die Afghanen ist der Rückzug der Deutschen vom Hindukusch jetzt in die letzte, die heiße Phase getreten. Nahezu alle Außenposten sind jetzt aufgegeben, die Bundeswehr unterhält nur mehr den riesigen Stützpunkt am Flughafen von Masar-i-Sharif und eine klei
Mitteldeutsche Zeitung: Videoüberwachung in Sachsen-Anhalt ...
Videoaufzeichnungen machen daher nur an Brennpunkten Sinn, wo viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Motiven aufeinandertreffen - und zu denen sich auch Kriminelle hingezogen fühlen. Dort kann eine Kamera in Maßen abschreckend wirken - sie ist aber kein Allheilmittel. Etwa gegen Nazi-Schm
Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Streit um Fußball-WM 2022 in Katar Sport verkommt zur Nebensache JÖRG RINNE ...
Beim Streit um die Fußball-WM 2022 in Katar geht es nicht mehr nur um die Frage, ob im Sommer oder Winter gespielt werden soll. Die Debatte ist längst ein offener Machtkampf zwischen dem amtierenden FIFA-Chef Joseph Blatter und seinem Herausforderer, Europas Fußballboss Michel Platini, der den




