WAZ: Sie werden es nicht wagen
- Kommentar von Stefan Schulte
ID: 956857
bizarre "Shutdown"-Schauspiel liefern sich Demokraten und
Republikaner im Schnitt alle zwei Jahre. Die Welt staunt und zittert
jedes Mal von Neuem, zuletzt 2011. So weit wie diesmal mit der
Lahmlegung der US-Bürokratie hat es die Opposition allerdings noch
nie kommen lassen.
Dennoch: Für die Welt entscheidend ist nicht die
Haushaltsblockade, sondern die Anhebung der Schuldengrenze. Ohne die
wären die USA am 17. Oktober international zahlungsunfähig. Sie
könnten keine neuen Kredite aufnehmen, ihre Zinsen nicht mehr
bezahlen. 2011 ließ allein die Sorge davor die Finanzmärkte
einbrechen, der Ernstfall würde die Weltwirtschaft in eine Krise
stürzen.
Doch gerade diese Fallhöhe stimmt eher gelassen: So gern und oft
die jeweilige Opposition den Präsidenten per Haushaltsblockade an die
Kette legte - in die Staatspleite hat sie ihr Land noch nie
getrieben. Die Republikaner werden es auch diesmal nicht tun.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.10.2013 - 19:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 956857
Anzahl Zeichen: 1271
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 225 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Sie werden es nicht wagen
- Kommentar von Stefan Schulte"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Der Tagesspiegel: Berliner Messe: Ohne Unterstützung der Politik kein Wachstum ...
Berlin - Christian Göke, seit wenigen Monaten Chef der landeseigenen Messe Berlin, fordert von der Politik mehr Unterstützung. Um die Wachstumsraten der Vergangenheit auch künftig zu erreichen, "brauchen wir Kapital für Investitionen und unternehmerische Risikobereitschaft", sagte
Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaft/Sepa Sparkasse verpatzt Sepa-Test - Doppelbuchungen bei tausenden Kunden ...
Bei mehreren tausend Sparkassen-Kunden in Sachsen-Anhalt ist es nach einer Software-Umstellung zu doppelten Buchungen von Daueraufträgen gekommen. Zudem konnten die Aufträge nicht überall zum ursprünglichen Ausführungstag bearbeitet werden, berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche
Rheinische Post: Vodafone sagt Ausgründung des Servicebereiches ab / Niedrigere Gehälter für neue Mitarbeiter ...
Nach monatelangem Streit verzichtet Vodafone Deutschland auf die Gründung einer eigenen Servicefirma. Dies kündigt Jens Schulte-Bockum, der Vorsitzende der Geschäftsführung, in einer internen Mail an, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe) vorliegt.
Neue OZ: Kommentar zu Twitter ...
Kurznachrichten bringen kein Geld Die Welt in 140 Zeichen: Mit dem Kurznachrichtendienst Twitter steht der nächste spektakuläre Börsengang in der Internetbranche bevor. Wie schon Facebook vor anderthalb Jahren wird es auch Twitter zweifelsohne gelingen, hohe Summen einzustreichen. Mit eine




