Rheinische Post: Russlands Nationalismus
ID: 961950
gegen Ausländer, nachdem ein junger Russe getötet wurde. Die
russische Polizei reagiert, indem sie 1200 Gastarbeiter festnimmt.
Das ist der stumpfsinnige fremdenfeindliche Aktionismus eines
Staates, der seine Bürger mit einem hochexplosiven sozialen Problem
alleinlässt. Russlands Zuwanderungsproblem ist hausgemacht. Bürger
aus den verarmten ehemaligen Sowjetrepubliken dürfen ohne Visum
einreisen, aber dann kümmert sich keiner um sie. In Russland gibt es
keinerlei Integrationspolitik, weil die Elite in Russland daran kein
Interesse hat. Korrupte Beamte verdienen an den Illegalen, kremlnahe
Großunternehmer profitieren vom Überangebot an Billigarbeitskräften.
Vertreter des Putin-Systems weisen gerne genüsslich darauf hin, dass
das westliche Modell von Toleranz und Multikulti gescheitert sei.
Während der russische Staat einerseits immer mehr Migranten ins Land
holt, schürt die Obrigkeit andererseits nationalistische
Ressentiments. Die gefährliche Pogromstimmung wird dadurch noch
geschürt.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.10.2013 - 20:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 961950
Anzahl Zeichen: 1290
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 166 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Russlands Nationalismus"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Zurück zur Natur ...
Der Vorstoß, in einigen Supermarkt-Filialen auch ungewöhnlich gewachsenes Obst und Gemüse zu verkaufen, ist zu begrüßen. Denn ist es sinnvoller, eine krumme Gurke den Kunden anzubieten, als sie wegzuschmeißen oder als Tierfutter zu verwerten. Wenn dabei weniger betuchte Familien einige Eur
Rheinische Post: Große Aufgaben für die große Koalition ...
Politikwissenschaftler argumentieren gerne, dass große Koalitionen in der Demokratie nur ein Ausnahmefall sein sollten. Zu erdrückend die Macht, zu übergreifend die gesellschaftspolitische Deutungshoheit eines solchen Bündnisses. Wenn dem so ist, dann sollte es auch eine politische Selbstver
Südwest Presse: KOMMENTAR · HUNGER ...
Jetzt handeln Es gibt Fortschritte gegen den Hunger in der Welt. Ob er allerdings an Zahlen festzumachen ist, daran gibt es erhebliche Zweifel. Die Welternährungsorganisation FAO muss sich Kritik gefallen lassen, weil sie Menschen in armen Ländern einen "bewegungsarmen Lebensstil"
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Fall Limburg ...
Auch ein Bischof hat das Recht auf Privatsphäre. Über sein Privatkonto muss er frei verfügen können, in seinem Urlaub muss jeder Kirchenfürst unbehelligt bleiben können. Wenn aber ein Bistum unter dem Untertitel Bischöflicher Stuhl - wie in Limburg - ein Vermögen von mehr als 100 Millione




