Stuttgarter Zeitung: Freak-Show / Kommentar zu NPD/Apfel
ID: 999868
Reihen fest geschlossen". Jeder gegen jeden, vielleicht springt ja
doch noch ein Sitz im Landtag oder wenigstens Kreistag raus, damit
man an ein bisschen Staatsknete kommt.
Die NPD ist längst keine Partei mehr, sie ist nur noch ein Haufen
egomanischer Möchtegerne. Nicht der Rede wert - nicht mal eines
Parteiverbotsverfahrens. Aber das hat Karlsruhe nun mal an der Backe.
Und weil die NPD es seit Jahrzehnten versteht, sich durchzuwursteln,
wird sie den Verfassungsrichtern - und uns - auch nicht den Gefallen
tun, sich vor der Verbotsverhandlung selbst aufzulösen. Die
NPD-Freak-Show geht weiter - irgendwie.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.12.2013 - 19:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 999868
Anzahl Zeichen: 980
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 387 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Freak-Show / Kommentar zu NPD/Apfel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Weihnachten ...
Auch nüchterne Naturen müssen zugeben, dass an Weihnachten das Bedürfnis wächst, Antworten auf die existenziellen Fragen des Lebens zu bekommen. Deshalb pilgern in die Gottesdienste die Massen, die man sonst in den Kirchen nicht sieht. Zwar spielt dabei die Gewohnheit eine Rolle und der Wun
Mitteldeutsche Zeitung: zum Weihnachtsgeschäft ...
Den Anstrengungen des innerstädtischen Glitzergewerkes zum Trotz findet die Weihnachtsökonomie immer stärker online statt. Und wer in die Suchmaschinen dieser Welt das Wort Wunschzettel eingibt, der landet unweigerlich bei Amazon und anderen Giganten des Waren-versandhandels, die ihr Tun als z
Mitteldeutsche Zeitung: zu neuen Kfz-Kennzeichen ...
Ob diese Reform - wie von den Befürworten erhofft - dazu beiträgt, die regionale Identität zu stärken und den Bekanntheitsgrad einer Stadt zu fördern, darf bezweifelt werden. Oder ist Ihnen Wolmirstedt jetzt eher ein Begriff, seitdem die Bewohner wieder mit einem WMS-Kennzeichen unterwegs
Stuttgarter Zeitung: Arche-Gründer fordert mehr Geld für Kinder ...
Theologe Bernd Siggelkow, Gründer der Kinderhilfsorganisation "Arche", hat mehr direkte Unterstützung für Kinder gefordert. "Der deutsche Staat gibt mehr Geld in die Familien als in das soziale System", sagt Siggelkow der Stuttgarter Zeitung (Dienstagausgabe). Es bräuchte




