Behindertenbericht - Lippenbekenntnisse statt Taten
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Behindertenbericht - Lippenbekenntnisse statt Taten
"Sozialminister Olaf Scholz hat heute bei der Vorstellung des Berichts gesagt, das gemeinsame Lernen von behinderten und nicht behinderten Menschen müsse deutlich ausgeweitet werden, um den Standards der Vereinten Nationen zu genügen. Dabei unterschlägt er, dass bereits die offizielle deutsche Arbeitsübersetzung der UN-Behindertenrechtskonvention nicht den Standards der Vereinten Nationen genügt. So wurde etwa 'inclusion' nicht mit Inklusion, sondern mit Integration übersetzt. Diese Begriffswahl hat aber weit reichende Folgen für die Teilhabe - oder besser: für die Einschränkung der Teilhabemöglichkeiten - von Menschen mit Behinderungen."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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Datum: 15.07.2009 - 17:03 Uhr
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