„Hyperthermie in der Komplementärmedizin ergänzt andere Therapien“
ID: 1089001
Wärmetherapie und biologische Krebs-Abwehr
Die Patientin wählt zudem eine Behandlung mit Hyperthermie. Bild der Frau verweist darauf, dass die Wärmetherapie die körpereigenen Abwehrkräfte verstärkt: „Außerdem sind Krebszellen hitzeempfindlicher als gesunde. Sie sterben dadurch eher ab. Um die Nebenwirkungen der Chemotherapie zu mildern, erhält sie außerdem Mistel-Extrakte … Mittlerweile konnte sie auch die Krankenkasse überzeugen, dass sie die Zusatztherapie dringend braucht.“ Szász: „Dieser Bericht zeigt, wie Wärmetherapie komplementärmedizinisch eingesetzt werden kann, sowohl zusammen mit anderen biologischen als auch mit klassischen Verfahren der Onkologie. Krebszellen werden sensibilisiert für andere Therapien. Selbstheilungskräfte können stimuliert werden.“
In dieses co-medikative Konzept fügt sich die Oncothermie als lokal wirksame Wärmetherapie ein. Ihr Erwärmungseffekt fokussiert jedoch - anders als die Ganzkörpererwärmung – gezielt den Tumor. Chemo- und Strahlentherapien wirken intensiver, wenn krankes Gewebe punktuell erwärmt, intensiver durchblutet wird. Denn: Krebsgewebe leitet elektrische Energie besser als gesundes Gewebe. So lassen sich gesunde von kranken Zellen trennen. Die Oncothermie setzt nur kranke Zellen unter thermischen Stress. Das Ziel ist, die Zellen selbst in den Tod zu treiben. Die Oncothermie ermöglicht die Behandlung vieler Tumorlokalisationen, besonders Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
Szász plädiert dafür, die Hyperthermie stärker als komplementärmedizinische Lösung im Kampf gegen Krebs zu betrachten. „Bei Krebs spielt die Schulmedizin eine wichtige Rolle. Komplementäre Therapien können sie unterstützen. Sie können Nebenwirkungen ausgleichen und zum langfristigen Ergebnis beitragen, wenn sie die Wirkung von Chemo- und Strahlentherapien intensivieren. Durch lokale Erwärmung und elektrische Energie können Strahlen und Chemotherapeutika eventuell geringer dosiert werden. Damit werden auch Nebenwirkungen gemindert. Dazu kommt ein zusätzlicher Effekt. Die Wärmetherapie kann das allgemeine Lebensgefühl und das Immunsystem des Patienten stärken.“
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Oncotherm (Troisdorf) www.oncotherm.de, entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. András Szász an der Eötvös Science University, Budapest. Die Elektrohyperthermie-Methode wurde zum Markenbegriff „Oncothermie“ und zu einer der führenden Hyperthermie-Behandlungsverfahren in Europa. Derzeit werden weltweit mehr als 100.000 Oncothermie-Behandlungen pro Jahr bei Patienten durchgeführt.
Kontakt: Janina Leckler, +49 2241 3199223, E-mail: leckler(at)oncotherm.de
Datum: 25.07.2014 - 15:22 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1089001
Anzahl Zeichen: 3047
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Janina Leckler
Stadt:
Troisdorf
Telefon: 02241 319920
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Meldungsart: bitte
Versandart: Veröffentlichung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 769 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"„Hyperthermie in der Komplementärmedizin ergänzt andere Therapien“"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Oncotherm GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit einer besonderen Aktion geht eine Brustkrebs-Patientin im Brustkrebsmonat Oktober an die Öffentlichkeit, um auf finanzielle Grenzen der von ihr gewählten Krebsbehandlung, u.a. mit Hyperthermie aufmerksam zu machen. Katrin ist 42 Jahre alt, Mutter zweier Töchter. Das Mammakarzinom wurde 2013 d
Hyperthermie als Teil einer multimodalen Therapie bei Enddarmkrebs ...
Angesichts der vor kurzem erfolgten Verleihung des Felix Burda Awards 2021 weist auch Prof. Dr. András Szász, Gründer der lokal-einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie) auf die Notwendigkeit zur Darmkrebs-Vorsorge hin: „Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr rund 55.000 Menschen neu an Darmk
Gemeinsamer Bundesausschuss soll Hyperthermie als Regelleistung anerkennen ...
Erneut fordert die Saarländische Krebsliga im Rahmen der aktuellen Berichterstattung im Saarland, dass die Gesundheitspolitik in Berlin die Hyperthermie als Regelleistung akzeptiert. Die Liga-Vorsitzende Reinhilde Detemple führt aus, dass der Antrag bei der Stabsstelle des Gemeinsamen Bundesauschu
Weitere Mitteilungen von Oncotherm GmbH
Welt-Hepatitis-Tag am 28.07.2014 ...
(NL/8259451789) Weltweit leidet jeder zwölfte Mensch an chronischer Hepatitis B oder C. Allerdings wissen die wenigsten davon. Ein sicherer Schutz vor Ansteckung bietet eine Impfung. Hepatitis ist eine Viruserkrankung der Leber. Die Erkrankung kann akut und chronisch auftreten. Im letzteren Fall k
CARE: Medizinische Versorgung in Gaza droht zusammenzubrechen Krankenhäuser können die immer neuen Verletzten kaum noch versorgen / CARE-Mitarbeiterin aus Gaza: "Wir wollen einfach nur Frieden& ...
Die Hilfsorganisation CARE zeigt sich sehr besorgt über den massiven Druck auf medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser in Gaza, während kein Ende der Gewalt in Sicht ist. Vielerorts suchen Familien in den Krankenhäusern Schutz vor den Angriffen, wo sie dann auf den Böden der Gänge sch
Ein Taufgeschenk für den Start ins Leben ...
Ein Taufgeschenk für den Start ins Leben. Überall auf der Welt wird die Geburt eines Menschen als ein großes Glück angesehen, denn mit jedem Neugeorenen ist gesichert, dass die Familie weiterbesteht und mit ihr die ganze Menschheit. Ein solch wichtiges Ereignis muss würdig begangen werde
Medikamente gegen Sodbrennen: Einnahme "bei Bedarf" nicht immer richtig ...
Rezeptfreie Medikamente gegen Sodbrennen oder saures Aufstoßen sollten je nach Arzneistoff zu unterschiedlichen Zeiten eingenommen werden. Eine Einnahme "bei Bedarf", also bei akuten Beschwerden, ist nicht immer richtig. "Patienten sollten sich vor jeder Selbstmedikation in der A




