Mitteldeutsche Zeitung: zur AfD
ID: 1133289
zweideutige Signale. Bei den Wirtschaftsliberalen ruft keiner:
"Ausländer raus!" Hier sagt man: Wir stehen zum Asylrecht, fordern
aber strikteres Abschieben. Man sagt nicht: "Wir wollen keine
Schwulen, und Frauen sollten sich um die Familie kümmern." Sondern
beklagt eine Benachteiligung der "traditionellen Familie". Ob man
die Alternative für Deutschland deshalb rechtspopulistisch nennen
muss, mag Geschmackssache sein. Dass sie jedoch gezielt
rechtspopulistische Töne anschlägt, ist damit unbestreitbar.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.11.2014 - 20:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1133289
Anzahl Zeichen: 749
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 181 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zur AfD"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zur GDL ...
Vom Krawallbruder zum Sozialpartner: Das ist die Wandlung, die Weselsky zu verkaufen versucht. Der Vorsitzende scheint zu dem Schluss gekommen, dass er zu weit gegangen ist. Der Rückhalt im eigenen Lager bröckelt, ebenso das Verständnis der Bevölkerung für den Arbeitskampf der Lokführer.
Rheinische Post: Kommentar: Diskriminierende Rente ...
Die abschlagsfreie Rente mit 63 ist ohnehin schon ein Programm, das ältere berufstätige Männer gegenüber ihren Altersgenossinnen bevorteilt. Denn Männer der älteren Jahrgänge verfügen in aller Regel über eine längere Erwerbsbiografie als Frauen dieser Generation. Männern fällt es dahe
Rheinische Post: Kommentar: Strafzins und Werbung ...
Natürlich handelt eine Bank, die bei der Zentralbank eine Geldaufbewahrungsgebühr zahlen muss, rational, wenn sie das Gleiche vom Kunden verlangt. Wer Banken anklagt, weil sie Strafzinsen erheben, hat keine Ahnung von Ökonomie. Deshalb ist es nicht nachzuvollziehen, dass Sparkassen-Präsident
Rheinische Post: Kommentar: Mehr Transparenz bei NRW-Kunstschätzen ...
Morgen lässt NRW in New York zwei Warhol-Gemälde aus Landesbeständen versteigern. Die Staatskanzlei hat die Debatte darüber vollkommen unterschätzt. Seit Wochen führt die Kunstszene den Vorgang bundesweit als Beispiel für staatliches Banausentum vor. Dass Rot-Grün lamentiert, es gehe nur




