Mitteldeutsche Zeitung: Kommentar zum Solidarpakt
ID: 1145236
für Klarheit gesorgt: Auf seine gewohnten Einnahmen kann und wird der
deutsche Staat nicht verzichten. Entlastungen für die Bürger sind
nicht drin. Das ist die Botschaft hinter Merkels Aussage, man werde
auch nach Auslaufen des Solidarpaktes 2019 auf die Einnahmen aus dem
Solidaritätszuschlag angewiesen ein. Für die Bürger heißt das, dass
sie sich jede Steuersenkung, die diesen Namen verdient, auf absehbare
Zeit abschminken können.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.12.2014 - 18:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1145236
Anzahl Zeichen: 669
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 272 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Kommentar zum Solidarpakt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
neues deutschland: Brandgefährlich ...
Über die Idee der CSU, Migranten vorzuschreiben, »im öffentlichen Raum und in der Familie Deutsch zu sprechen«, ist viel und zurecht gehöhnt worden. »In Absurdistan angekommen« ist die Union damit aber nicht. Leider. Der Vorstoß ist allzu wirklich. Es ist auch nicht der erste Anfall von
Mitteldeutsche Zeitung: Kommentar zum ADAC ...
In der Tat versprechen die neuen Strukturen, die auf eine strikte Trennung der Vereinsaufgaben von den milliardenschweren wirtschaftlichen Aktivitäten setzen, Besserung. Auch scheinen ein integer besetzter Beirat und die teilweise Erneuerung der Führungsmannschaft dem Gelingen nicht im Wege z
Mitteldeutsche Zeitung: Kommentar zur Russland-Politik ...
In dieser Situation muss man von Intellektuellen mehr erwarten als moralische Appelle und ein Denken in geopolitischen Einflusssphären. Das beginnt bei der Analyse: "Niemand will Krieg", heißt es. Tatsächlich ist der Krieg in der Ukraine längst da. Zumindest irritierend ist, wenn
neues deutschland: Linken-Politiker Bartsch: Beschäftigte finanzieren fast allein die staatlichen Aufgaben / Stärkere Heranziehung von "Superreichen" und Konzernen gefordert ...
Der Vizevorsitzende der Linksfraktion, Dietmar Bartsch, hat angesichts zusätzlicher Milliardeneinnahmen durch die hohen Beschäftigungszahlen die Ungerechtigkeit bei der Finanzierung der öffentlichen Hand beklagt. "Völlig unzureichend werden die Superreichen und Konzerne zur Finanzierung




