WAZ: Wink aus der Wirtschaft - Kommentar von Tobias Blasius zum Forderungskatalog

WAZ: Wink aus der Wirtschaft
- Kommentar von Tobias Blasius zum Forderungskatalog

ID: 1397044
(ots) - Es ist nicht ungewöhnlich, dass Wirtschaftsverbände
im Vorfeld von Landtagswahlen ihre Vorstellungen kundtun.
Ungewöhnlich ist jedoch, dass ein auf dem Weltmarkt erfolgreicher
Autozulieferer wie Arbeitgeberpräsident Kirchhoff aus dem Sauerland
acht Monate vor der NRW-Wahl einen aufrichtig besorgten Ton anschlägt
und einen detailreichen Forderungskatalog präsentiert. Seine
Botschaft: Über den Standorterfolg von NRW wird sehr wohl in NRW
entschieden. Die Düsseldorfer Opferrhetorik und routinierte
Fingerzeige nach Berlin, Brüssel und auf die Wirren der Weltmärkte
ändern an Nullwachstum und Tabellenende-Tristesse eben rein gar
nichts.

Kirchhoff mahnt eine "neue Willkommenskultur" für Unternehmen an,
die Menschen Arbeit geben und das Wachstum ankurbeln. Er buchstabiert
sie als Abwesenheit vieler kleiner Verordnungen, Erlasse, Gesetze,
Prüfungen und Planungshemmnisse, die immerzu Investitionen behindern.
SPD-Wirtschaftsminister Duin hatte zuletzt öffentlich eingeräumt,
dass der Keim vieler Fehlentscheidungen im grün durchwirkten
Koalitionsvertrag 2012 gelegt wurde. Ob sich daran am 15. Mai 2017,
dem Tag nach der Landtagswahl, noch jemand erinnert?



Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Scholz rechnet mit Zustimmung der SPD-Basis zu Ceta Lausitzer Rundschau: Verpasste Chancen

Bundestag debattiert Haushalt für 2017
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.09.2016 - 19:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1397044
Anzahl Zeichen: 1471

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Essen



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 273 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Wink aus der Wirtschaft
- Kommentar von Tobias Blasius zum Forderungskatalog
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Experte des Roten Kreuzes rät: "Alle Kita- und Schulkinder in NRW müssten Selbstschutz lernen" ...
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns

WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16

WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro


Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung


Rheinische Post: Scholz rechnet mit Zustimmung der SPD-Basis zu Ceta ...
Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Olaf Scholz rechnet mit der Unterstützung der SPD-Basis für das europäisch-kanadische Handelsabkommen Ceta. "Ich bin zuversichtlich, dass der Parteikonvent für den Leitantrag des Vorstands zu CETA stimmen wird", sagte Scholz der in Düsseldorf e

neues deutschland: Rentenexperte Bäcker: Mütterrente aus Steuern finanzieren ...
Anlässlich des Starts der Rentenkampagne des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) hat sich der Rentenexperte Gerhard Bäcker für eine Finanzierung der sogenannten Mütterrente aus Steuermitteln aus. "Es ist ein großer Fehler, dass die Mütterrente aus Beitragsmitteln finanziert wird"

Badische Zeitung: Nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern / VonÄngsten und Illusionen Leitartikel von Thomas Hauser ...
Immer mehr wünschen sich klare Alternativen, klare Lösungen, aber ihre Wahlentscheidung erzwingt Regierungskoalitionen, die diese Alternativen noch stärker verschwimmen lassen. Davon profitiert nur, wer selbst nicht regieren will. Der Eindruck, einer Politik ausgeliefert zu sein, die mehr Sp

Mittelbayerische Zeitung: Es gibt kein "weiter so!" / Nicht nur am Gillamoos ist klar: Schuld an allem ist die Kanzlerin. Aber das ist zu einfach. Leitartikel von Christian Kucznierz ...
Tag eins nach dem historischen Wahlsieg der AfD in Mecklenburg-Vorpommern, Tag eins nach dem Debakel für die Union dort, für die Union im Land, für CDU und CSU ein Jahr vor der Bundestagswahl. Die Schuldige ist schnell ausgemacht, die Kanzlerin selbst gibt zu, dass ihre Flüchtlingspolitik zu


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z