Rheinische Post: Grünen-Chefin Peter geißelt EU-Flüchtlingsplan mit Libyen als "perfide"
ID: 1452090
der EU geplante stärkere Zusammenarbeit mit Libyen zur
Flüchtlingsbegrenzung als "perfide" kritisiert. "Mit Libyen machen
die europäischen Staats- und Regierungschefs den Bock zum Gärtner",
sagte Peter der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Samstagausgabe). "Täglich wagen Menschen die gefährliche Überfahrt
aus dem Bürgerkriegsland über das Mittelmeer, um Folter und Gewalt zu
entkommen. Es ist daher geradezu perfide, Libyen trotz dieser
Tatsachen den roten Teppich der Zusammenarbeit auszurollen, um dort
Auffanglager zu errichten", sagte Peter.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.02.2017 - 15:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1452090
Anzahl Zeichen: 893
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 302 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Grünen-Chefin Peter geißelt EU-Flüchtlingsplan mit Libyen als "perfide""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Kölnische Rundschau: Bahn nutzt Körperkameras Auch DB-Mitarbeiter sollen die Videotechnik in Köln einsetzen, um damit notfalls Beweise zu sichern¶ ...
VON DANIEL TAAB KÖLN. Die Bodycams werden zum Erfolgsprodukt. Gab es vor Jahren bei den Sicherheitsbehörden in NRW noch eine deutliche Ablehnung gegenüber den tragbaren Videokameras, wollen Polizei, Bundespolizei und nun auch die Deutsche Bahn (DB) nicht mehr ohne sein. Ab April wird die
Weser-Kurier:Über die AfD in Niedersachsen schreibt Peter Mlodoch: ...
Neuen Parteien, die durch Wut und Enttäuschung über das etablierte System nach oben gespült werden, bekommt der schnelle Erfolg meist nicht gut. Über kurz oder lang zerfallen sie an ihren eigenen Ansprüchen und inneren Flügelkämpfen, an der Unfähigkeit ihrer Führungskräfte und oft auch
Westfalenpost: Redenüber Rausch-Risiken / Kommentar von Joachim Karpa zum Drogenkonsum ...
Jeder hat das Recht auf Rausch. Glückliche Stunden, an die sich manch einer nicht mehr erinnern kann. Bis heute nicht. Sei er bekifft oder betrunken gewesen. Vielleicht besser so. Doch die Zeiten wandeln sich. Harmlos bleibt es, wenn pubertierende Jugendliche über ihre Grenzen gehen. Das gehör
WAZ: Fall Amri genau beleuchten - Kommentar von Tobias Blasius zum Berliner Anschlag ...
Die CDU zieht kurz vor der Landtagswahl das schärfste Schwert des Parlamentarismus. Ein Untersuchungsausschuss mit gerichtsähnlichen Befugnissen soll die NRW-Verwicklungen im Fall Amri durchleuchten. Bis zum Wahltag am 14. Mai, so das Kalkül, könnten wichtige Behördenunterlagen gesichtet un




