WAZ: NRW-Verkehrsministerium bekommt Zukunftsabteilung für innovative Konzepte gegen Dauerstau
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neue "Zukunftsabteilung" bekommen, die innovative Lösungen für
Dauerstau und Überlastung der Netze erarbeitet. "Wir werden im
Ministerium eine neue Fachabteilung einrichten. Sie wird
interdisziplinär daran arbeiten, die Chancen der vernetzten Mobilität
für unser Land zu erschließen", heißt es in einem internen Schreiben
von Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU), das der in Essen
erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vorliegt. Im
Entwurf des Landeshaushalts 2018 seien für die neue Abteilung 34
Stellen eingeplant. "Ziel ist, dass Nordrhein-Westfalen der Ort ist,
an dem neue Technologien und Dienste mit Blick auf die Notwendigkeit
erforscht, entwickelt, getestet, produziert und auch frühzeitig
angewendet werden", lautet Wüsts Begründung für den Ausbau seines
Ministerialapparats. Offenbar sollen auch externe Experten ins
Ministerium geholt werden, um mit intelligenter Verkehrsführung,
neuen Mobilitätskonzepten und den Chancen des autonomen Fahrens die
Infrastruktur in NRW wieder leistungsfähiger zu machen. Ganz oben auf
der Agenda stünden dabei der Ausbau der Verkehrssteuerung durch
dynamische Wegweiser und bessere Stauinformationen an den Autobahnen.
Zudem sei ein Sofortprogramm zur digitalen Ampelsteuerung an
Landstraßen geplant, um Staubildung und unnötige Wartezeiten zu
reduzieren. Als Antwort auf Diesel-Fahrverbote soll auch ein
Testbetrieb für autonom fahrende elektronische Shuttle-Busse im
NRW-Innenstadtverkehr geprüft werden. Ein landesweit einheitliches
elektronisches Ticket-System für den Öffentlichen Nahverkehr, das
Wüst bereits angekündigt hatte, fällt ebenfalls in das Aufgabenfeld
der neuen Abteilung.
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Datum: 11.11.2017 - 05:00 Uhr
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