Straubinger Tagblatt: Beziehungen mit China - Konflikte sind programmiert
ID: 1613596
chinesischen Markt stark reglementiert ist, gehen chinesische
Investoren hierzulande auf Einkaufstour. Das geschieht nicht zufällig
und unkoordiniert, dahinter steckt ein Plan. Denn es sind bestimmte
Branchen, die die Chinesen ins Visier nehmen. Es geht ihnen vor allem
um Hightech, um strategisch wichtige Industrien. Der Coup des
Milliardärs Li Shufu beim Daimler-Konzern ist nur ein Beispiel von
vielen. Ökonomen schlagen Alarm und fordern von der Politik, dem
Ausverkauf nicht tatenlos zuzusehen, sondern stärker einzugreifen.
Konflikte mit China sind programmiert.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressortleiter Politik/Wirtschaft
Dr. Gerald Schneider
Telefon: 09421-940 4449
schneider.g@straubinger-tagblatt.de
Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.05.2018 - 18:24 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1613596
Anzahl Zeichen: 981
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Straubing
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 294 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Straubinger Tagblatt: Beziehungen mit China - Konflikte sind programmiert"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Das Petitionsrecht ist eine niedrigschwellige Form politischer Teilhabe: kein Wahlzettel alle vier Jahre, sondern ein direkter Draht zu den Abgeordneten. Petitionen sind ein Gradmesser für das Bedürfnis nach Mitsprache, Kontrolle und Transparenz in einem immer komplexer werdenden Staat. (...) Das
Belfast: Reaktionen der Politiker reichen nicht mehr ...
Die Bilder aus Belfast sind kaum auszuhalten. (...) Doch nicht nur die Gewaltspirale wiederholt sich nun, auch die Reaktion der Politiker in Großbritannien bleibt gleich. Die Ausschreitungen werden verurteilt, die Täter sollen identifiziert und vor Gericht gebracht werden, die Bevölkerung wird zu
Politische Gewalt - Das Vertrauen in den Rechtsstaat schwindet ...
Der Staat muss hart durchgreifen, wo Menschen bedroht, Mandatsträger angegriffen und Einrichtungen attackiert werden, und stärker in Prävention investieren: in gute Schulen, politische Bildung, Medienkompetenz oder Freizeitangebote für junge Menschen. Das ist nicht neu, und das Geld ist knapp. D
Weitere Mitteilungen von Straubinger Tagblatt
Straubinger Tagblatt: EU-Umfrage - Rückbesinnung auf Europa ...
Der Enthusiasmus und das leidenschaftliche Plädoyer für Europa von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron waren ansteckend. Selbst wenn viele Europäer vielleicht nicht mit all seinen Forderungen einverstanden sind. Die Deutschen erwarten, dass jedes Land zunächst einmal selbst Verantwortung
Berliner Zeitung: Kommentar zur Zuckerberg-Anhörung. Von Annika Leister ...
Die großen Netzwerke sollen zur Öffnung verpflichtet werden. So wie wir beim Telefonieren aus dem O2-Netz auch Telekom- und Vodafone-Kunden erreichen können, sollen Nutzer dann zwischen Facebook, WhatsApp und Snapchat kommunizieren können. Das würde Facebook seiner exklusiven Stellung bera
neues deutschland: Facebook-Wut kreativ nutzen: Kommentar zum Auftritt Mark Zuckerbergs vor dem EU-Parlament ...
Blamage, Farce, Trauerspiel - die Bewertungen des Auftritts von Facebook-Chef Mark Zuckerberg vor dem Europaparlament waren recht einhellig. So, als hätten die Kommentatoren nur die Möglichkeit gehabt, einen Dislike-Button anzuklicken. Der Begriff »Schmierenkomödie« wäre vielleicht noch tr
Frankfurter Rundschau: Monopole brechen ...
Ahnungslosigkeit, Selbstdarstellung und Selbstverliebtheit werfen viele den EU-Politikern vor, die Facebook-Chef Mark Zuckerberg in Brüssel zum Datenskandal befragten. Dieser Vorwurf ist falsch. Die EU-Parlamentarier waren gut vorbereitet - vor allem im Vergleich zu ihren US-Kollegen, die sich




