Gauland: Bundespräsident sollte nicht ausgrenzen
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Frank-Walter Steinmeier gesagt, er schäme sich für Äußerungen von
AfD-Politikern. Dazu erklärt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im
Deutschen Bundestag, Alexander Gauland:
"Es ist nicht Aufgabe des Bundespräsidenten, sich für Teile des
Volkes und seiner Repräsentanten zu schämen. Es ist seine Aufgabe,
Menschen zusammenzuführen.
Es ist das gute Recht des Bundespräsidenten sich an Debatten über
Erinnerungskultur und Geschichtspolitik zu beteiligen und er hat
natürlich auch das Recht, Kritik an der AfD zu üben. Aber als
Repräsentant des ganzen deutschen Volkes sollte er Ausgrenzungen
durch moralische Unwerturteile vermeiden."
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel.: 030 227 57225
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Datum: 29.06.2018 - 15:26 Uhr
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