Mitteldeutsche Zeitung: zu Bauern und Dürre
ID: 1635888
unverschuldet - durch höhere Gewalt - in ihrer Existenz bedroht,
dann muss der Staat eingreifen. Anders formuliert: Um dramatische
Folgen der Dürre zu verhindern, muss es Geld regnen. Weil das aber
Steuergeld ist, hart verdient von allen anderen, darf das weder
übereilt noch bedingungslos passieren. Deswegen reicht auch nicht
die Selbstauskunft von Lobby-Verbänden, sondern braucht belastbare
Belege für den Notstand: die Ernteergebnisse
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 31.07.2018 - 18:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1635888
Anzahl Zeichen: 799
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 442 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Bauern und Dürre"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Fluglinien ...
Wer trägt die Schuld daran, dass vielfach stundenlange Verspätungen zum Regelfall geworden sind und frustrierte Urlauber am Airport feststellen müssen, dass ihr Flug gestrichen wurde? Die Airlines monieren, dass es insgesamt nicht genügend Personal bei der Flugsicherung gebe, um den Luftraum
Westdeutsche Zeitung: Dieter Sieckmeyer zum Wehrhahn-Urteil ...
Für viele Beobachter stand der Ausgang des Prozesses um den Wehrhahn-Anschlag schon fest, bevor er überhaupt begonnen hatte. Schließlich saß da ein in hohem Maße unsympathischer Mensch auf der Anklagebank des Landgerichts, der latent rechtsradikal und fremdenfeindlich ist, seine zahlreichen
Mitteldeutsche Zeitung: zu Rüstungsexporten ...
Die Menschen, die aus dem Jemen fliehen - eine Folge der Blockade vor allem durch die Konfliktpartei Saudi-Arabien - schaffen es meist nicht nach Europa. Doch zugleich wird jetzt bekannt, dass die Große Koalition mit ihrem Versprechen bricht, eine Aus- oder Aufrüstung der Kriegsparteien im Jem
Mitteldeutsche Zeitung: zu Frankreich und Handyverbot in Schulen ...
Viel wichtiger ist es, den Kindern und Jugendlichen einen praxistauglichen Umgang mit den Geräten beizubringen. Dazu gehören Unterrichtseinheiten, die sich mit Datenschutz und Persönlichkeitsrechten beschäftigen. Dazu braucht es Experten, die den Kindern zeigen, wo sie welche Einstellungen




