Rheinische Post: Klingbeil fordert "Spurwechsel" im Einwanderungsgesetz
ID: 1640505
Aufnahme einer "Spurwechsel"-Option für geduldete, berufstätige
Asylbewerber im künftigen Zuwanderungsgesetz gefordert. "Wir wollen
ein Einwanderungsgesetz, das Menschen, die hier arbeiten und sich
integrieren, eine Chance gibt, hier zu bleiben", sagte Klingbeil der
Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Freitag). Zuvor waren Eckpunkte des
Gesetzes zum Anwerben ausländischer Fachkräfte bekanntgeworden, die
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) vorgelegt hatte. Ein
"Spurwechsel" ist darin nicht vorgesehen. "Es kann nicht sein, dass
fleißige Pflegekräfte oder Handwerker aus ihren Betrieben gerissen
und abgeschoben werden", sagte Klingbeil. Das sei absurd. Mit einem
sogenannten Spurwechsel würden abgelehnte, aber geduldete, gut
integrierte Asylbewerber, die einer Tätigkeit nachgehen, eine
Bleibeperspektive erhalten. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident
Daniel Günther (CDU) hatte mit der Forderung eine Debatte ausgelöst.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.08.2018 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1640505
Anzahl Zeichen: 1327
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 311 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Klingbeil fordert "Spurwechsel" im Einwanderungsgesetz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Bund verfehlt eigenes Klimaziel bei Gebäudesanierung ...
Die Bundesregierung verfehlt nach eigenen Angaben ihr erklärtes Ziel, bei der energetischen Gebäudesanierung mit gutem Beispiel voranzugehen: Der Bund hat bislang noch an keiner einzigen seiner 2200 energierelevanten Liegenschaften eine energetische Gebäudesanierung abgeschlossen. Das geht au
Rheinische Post: Handwerk kann 20.000 Lehrplätze nicht besetzen ...
Nach der Prognose von Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer werden die Handwerksbetriebe in diesem Jahr rund 20.000 Lehrplätze nicht besetzen können. "Zum Stichtag 30. September werden - trotz unserer Bemühungen und unseres Werbens - voraussichtlich um die 20.000 Plätze unbesetzt se
Rheinische Post: CDU-Innenexperte Schuster fordert "gravierend mehr Abschiebehaftplätze" ...
Als Konsequenz aus dem Fall Sami A. hat CDU-Innenexperte Armin Schuster "gravierend mehr Abschiebehaftplätze" in den Ländern gefordert. "Was wir daher aktuell eher brauchen, sind gravierend mehr Abschiebehaftplätze in den Ländern und die im Koalitionsvertrag festgelegte Weitere
Rheinische Post: Kommentar / Achse der Not = VON GEORG WINTERS ...
Die Milliardenhilfe aus Katar für die Türkei ist ein symbolischer Akt, der in erster Linie dazu dienen soll, die Finanzmärkte zu beruhigen und neues Vertrauen in die türkische Währung zu schaffen. Mit der Erholung der Lira ist das gelungen, aber die Probleme auf dem Bosporus sind damit nicht




