Mitteldeutsche Zeitung: Migration
Jurist Kluth: Begrenzung der Zuwanderung ist Voraussetzung für Gelingen der Integration
ID: 1654934
die Begrenzung der Zuwanderung die zentrale Voraussetzung dafür, dass
Integration gelingt. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Freitag-Ausgabe). Dabei gehe es nicht nur um
Grenzen der Belastbarkeit. "Ohne Begrenzung fehlen auch den Migranten
Anreize, sich zu integrieren und die deutsche Sprache zu lernen",
sagte der Jurist der Universität Halle. "Sie leben dann stattdessen
oft in Ballungszentren mit Landsleuten zusammen, es bilden sich
Parallelgesellschaften, und die Migranten bleiben letztlich in ihrer
Entwicklung stehen. Das hilft keinem weiter", so Kluth.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.09.2018 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1654934
Anzahl Zeichen: 968
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 1057 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Migration
Jurist Kluth: Begrenzung der Zuwanderung ist Voraussetzung für Gelingen der Integration"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
BSW-Bundesvorstand setzt Kreisvorsitzenden in Sachsen-Anhalt ab ...
Im Streit zwischen zwei verfeindeten Parteiflügeln in Sachsen-Anhalt greift die BSW-Bundesspitze durch. Der Co-Vorsitzende des Kreisverbands Sachsen-Anhalt Ost, Florian Thomas, wurde seines Amtes enthoben. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Beruf
Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang in Sorge wegen Schnell-Radikalisierung durch Social Media ...
Die sachsen-anhaltische Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) sieht große Online-Reichweiten für Gewaltaufrufe als Gefahr für die innere Sicherheit. "Gewaltverherrlichende Bilder und Videos haben in sozialen Medien ein unglaubliches Verbreitungspotenzial", sagte Zieschang der in Halle
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Rheinische Post: Maas wünscht sich Verbesserung der deutsch-türkischen Beziehungen ...
Unmittelbar nach der Ankunft des türkischen Staatschefs Recep Tayipp Erdogan in Deutschland hat Außenminister Heiko Maas (SPD) einen respektvollen Umgang miteinander angemahnt. "Die Türkei ist für uns mehr als ein Nachbar. In Deutschland leben mehr als drei Millionen türkischstämmige
BERLINER MORGENPOST: Wichtig für die gesamte Stadt - Andreas Abel über die Bedeutung der Berliner Spitzenforschung ...
Damit hatten selbst kühne Optimisten nicht gerechnet: Neun große Forschungsprojekte hatten die drei großen Berliner Universitäten und die Charité für die Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder eingereicht, sieben davon werden nun finanziell gefördert. Fünf wären schon großartig un
Rheinische Post: Kommentar: Spaltung reicht nicht ...
Aufspalten ist in der Wirtschaft gerade in. Nach erbittertem Machtkampf gibt auch Thyssenkrupp dem Druck der Investoren nach und zerlegt sich in zwei Teile: einen guten namens Industrials und eine Art Bad Bank namens Materials für Problemgeschäfte. Die Börse feiert, die IG Metall ist zufriede
Rheinische Post: Kommentar: Riskanter Balanceakt ...
Mit dem türkischen Präsidenten kommt ein für Deutschland schwieriger Gast. Recep Tayyip Erdogan hat in den vergangenen Jahren eine Entwicklung in seinem Land von einer Beinahe-Demokratie hin zu einem autokratischen System vorangetrieben und das deutsch-türkische Verhältnis schwer beschädig




