BERLINER MORGENPOST: Eine Aktion mit Schwächen / Kommentar von Florian Schmidt zum Verbot von gefä

BERLINER MORGENPOST: Eine Aktion mit Schwächen / Kommentar von Florian Schmidt zum Verbot von gefährlichen Gegenständen in der S-Bahn Berlin

ID: 1666101
(ots) - Nur mit dem Einsatz von Personal kann man mehr
Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr schaffen. Die Bundespolizei ist
hier Vorreiter. Aber das Konzept hat Schwächen: Zunächst sind Verbot
und Kontrollen auf eine Strecke beschränkt, die vor allem von
Partygästen genutzt wird. Wer das Messerverbot umgehen will, nimmt
eine andere Linie. Dann die zeitliche Einschränkung: Das Verbot gilt
nämlich nur bis Januar. Ziel muss sein, dass auch U-Bahnen, Busse und
Straßenbahnen sicherer werden. Dort ist die Berliner Polizei
zuständig. Sie sollte sich deshalb mit der Bundespolizei zusammentun,
ein grundsätzliches Verbot gefährlicher Gegenstände erlassen - und
das mit vereinten Kräften durchsetzen. Dafür braucht es Geld für mehr
Personal. Denn nur wenn der Kontrolldruck hoch genug und dauerhaft
ist, trägt ein solches Verbot Früchte.



Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de

Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell


Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  BERLINER MORGENPOST: Eine Aktion mit Schwächen / Kommentar von Florian Schmidt zum Verbot von gefährlichen Gegenständen in der Berliner S-Bahn BERLINER MORGENPOST: Die SPD muss neu denken / Leitartikel von Philipp Neumann zur Zukunft der Sozialdemokraten
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 31.10.2018 - 19:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1666101
Anzahl Zeichen: 1141

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Berlin



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 604 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Eine Aktion mit Schwächen / Kommentar von Florian Schmidt zum Verbot von gefährlichen Gegenständen in der S-Bahn Berlin"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

"Berliner Morgenpost" Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den

"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den

"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den


Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST


BERLINER MORGENPOST: Die SPD muss neu denken / Leitartikel von Philipp Neumann zur Zukunft der Sozialdemokraten ...
Peer Steinbrück hat eine beeindruckende Karriere als Beamter und als Minister hinter sich. Seine Versuche aber, sich in politische Spitzenämter wählen oder sich darin bestätigen zu lassen, gingen dagegen schief: 2005 erzielte er das damals schlechteste SPD-Ergebnis bei einer Landtagswahl in

BERLINER MORGENPOST: Die SPD muss neu denken / Leitartikel von Philipp Neumann zur Zukunft der Sozialdemokraten ...
Die SPD hat durchaus Erfolg. Sie hat in den Koalitionsvertrag jede Menge sozialdemokratische Wünsche hineinverhandelt. Gemerkt hat das kaum jemand, noch nicht einmal die eigenen GroKo-Gegner. Vielleicht muss die SPD mehr zu ihren Erfolgen stehen. Oder leidenschaftlicher Politik machen. Doch das

Mitteldeutsche Zeitung: Die "Mitteldeutsche Zeitung" (Halle) zur AfD ...
Nun jedoch, da die Kanzlerin erklärt, sie wolle nicht wieder für den Parteivorsitz kandidieren, mischen sich in die hämische Genugtuung der AfD-Spitze auch nachdenkliche Stimmen. Die Rechtspopulisten wissen, dass ihr steiler Aufstieg zuallererst auf dem gemeinsamen Unwillen über die Politik

Allg. Zeitung Mainz: Extrem heikel / Reinhard Breidenbach zur Organspende ...
Wenn Jens Spahn weiter aufsteigt, wird es noch viele Überraschungen geben, für die CDU und für Spahns Gesundheitsressort. Ob das gut oder schlecht ist, wird sich zeigen. Beim Thema Organspende wartet der Minister mit einer sensationellen Ansage auf: Hauptproblem sei nicht die geringe Organspen


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z