Mitteldeutsche Zeitung: zu den Jusos
ID: 1676267
an vielen Stellen neu und radikaler zu denken. Parteichefin Andrea
Nahles wiederum hat Recht, wenn sie verlangt, dass mit Mehrheit
getroffene Entscheidungen danach für die ganze Partei gelten müssen
und nicht nach jedem Kompromiss mit der Union gleich der
Koalitionsbruch gefordert wird. Anders wird der Wähler kaum das
Vertrauen in die Sozialdemokratie zurückgewinnen. Nur wenn sich
Nahles und Kühnert beide mit ihren Punkten durchsetzen, hat die SPD
eine Chance, wieder zur Ruhe zu kommen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.12.2018 - 18:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1676267
Anzahl Zeichen: 858
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 450 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu den Jusos"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zum Klima ...
Die Lage ist dramatisch - doch die Weltpolitik gibt sich recht unbeeindruckt.Die EU unternimmt immerhin den Versuch, das Machtvakuum beim Klimaschutz zu füllen. Mit ihren ambitionierten Klimazielen will die Kommission die EU-Mitgliedstaaten zum Umsteuern motivieren. Brüssel sähe es gern, wenn
Mitteldeutsche Zeitung: zu Frankreich ...
So berechtigt die Klagen vieler Franzosen sind und so legitim ihre Kritik an der Politik der Regierung erscheint, die die sozialen und gesellschaftlichen Spaltungen vergrößert statt ausgleicht - die Gewalt-Szenen vom Samstag sind durch nichts zu rechtfertigen. Sie gehen überwiegend auf das Ko
Mittelbayerische Zeitung: Alte Zöpfe abschneiden / Der Bundestag macht den Weg frei: Jetzt darf in digitale Schulen, sozialen Wohnungsbau und kommunale Infrastruktur investiert werden. Von Reinhard Z ...
Wenn der Bund wie mit dem Füllhorn übers Land schwebt und Milliarden Euro für die Digitalisierung, für schnelles Internet und Tablets an Schulen, für den Bau von preiswerten Wohnungen oder für die kommunale Infrastruktur in Aussicht stellt, dann ist das eigentlich eine tolle Sache. Gleich
Mitteldeutsche Zeitung: zur CDU ...
Ein Favorit hat sich noch nicht herausgebildet, nur der dritte Platz ist fest an Jens Spahn vergeben, der seine Kandidatur seit Jahren mit einem Marathon durch Kreisverbände vorbereitet hat und nun seine ganz eigene Erfahrung mit Loyalität macht. Die Fans von Friedrich Merz waren anfangs und




