Rheinische Post: Der Staat hinkt den Hackern hinterher
ID: 1688658
Die zunehmende Häufigkeit der Hacker-Angriffe und die steigende
Zahl der Betroffenen machen deutlich, dass unsere
Sicherheitsarchitektur eine Achillesferse hat: Der Schutz vor
Internet-Kriminellen hinkt hinter dem Schutz vor herkömmlicher
Kriminalität hinterher. Die Hacker haben schneller aufgerüstet als
der Staat. Weil wir immer größere Teile unseres Lebens ins Internet
verlagern - vom Einkauf über Behördenangelegenheiten bis zur privaten
Kommunikation - ist das staatliche Trödeln beim Online-Schutz nicht
akzeptabel.
Unionspolitiker fordern jetzt härtere Strafen für Hacker. Das ist
bei fast jeder Sicherheitsdebatte die billigste und zugleich
wirkungsloseste Idee. Hackern drohen bereits drei Jahre Haft. Was
soll sie denn noch von ihrem Tun abhalten?
Besser wäre es, wenn die Politik große Internet-Konzerne wie
Facebook mit in die Pflicht nähme. Warum gibt es die Notfall-Hotline,
die jetzt die NRW-Grünen fordern, bei Facebook eigentlich noch nicht?
Natürlich ist es wesentlich leichter, mal eben härtere Strafen zu
fordern, als Auflagen gegen Giganten wie Facebook durchzusetzen. Aber
genau diese Durchsetzungskraft wird die Politik brauchen, wenn sie
ihre Bürger auch online besser beschützen will.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.01.2019 - 20:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1688658
Anzahl Zeichen: 1609
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 437 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Der Staat hinkt den Hackern hinterher"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Westfalenpost: Martin Korte zum Wandel im Berufsleben ...
Der Post-Chef übertreibt: Selbstverständlich wird nicht jeder, der in Zukunft einen Job beginnt, sich schon 10 bis 15 Jahren danach einen neuen suchen müssen. Bestimmte Aufgaben lassen sich nur schwer komplett "entmenschlichen": Computer, Internet und Algorithmen können Pfleger, L
Stuttgarter Nachrichten: Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum CSU-Parteitag ...
Erstaunlich war zu beobachten, wie entschieden sich die CSU auf einmal zu einer rückhaltlos europafreundlichen Partei wandeln will. Klar, der Sparringspartner ganz rechts außen, der neuerdings einen Dexit fordert und damit mitten im Brexit-Chaos das Schlimmste auch für Deutschland befürchte
Das Erste, Montag, 21. Januar 2019, 5.30 - 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin ...
8.35 Uhr, Michael Roth, SPD, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, Thema: Brexit Pressekontakt: Weitere Informationen unter www.ard-morgenmagazin.de Redaktion: Martin Hövel Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221 220 7100 Agentur Ulrike Boldt, Tel
neues deutschland: kommentiert erneute Tragödien im Mittelmeer ...
Schon wieder ist es geschehen. 170 Menschen tot oder vermisst. So lautet die Bilanz eines ganz normalen Wochenendes an den EU-Außengrenzen. Und auch wenn der Eindruck erweckt werden soll, es handele sich bei diesen Unglücken um quasi nicht zu verhütende Naturereignisse, so zeigt sich erneut:




