PIRATEN unterzeichnen gemeinsames Wahlprogramm
ID: 1695259
PIRATEN am Samstag in Luxemburg unterzeichneten die Spitzenkandidaten
verschiedener Länder das Gemeinsame Wahlprogramm zu Europawahl (CEEP)
[1].
Sebastian Alscher, Bundesvorsitzender der Piratenpartei
Deutschland erklärt: "Wie keine andere Partei verstehen wir PIRATEN
uns als Europäer. Das verdeutlichen wir mit der Unterzeichnung des
gemeinsamen Programms aller europäischen Piratenparteien. Nur
länderübergreifend können wir Europa zu einer starken Gemeinschaft
führen. Nur gemeinsam können wir die Chancen, die vor uns liegen, zum
höchsten Wohle aller nutzen."
"Als Politikhacker wollen wir Piraten das politische
Betriebssystem updaten. Viele Bürger vertrauen der EU nicht mehr und
Europa ist sozial zutiefst gespalten zwischen Arm und Reich. Wir
sagen dem Lobbyparadies Brüssel den Kampf an. In der EU dürfen nicht
länger Konzerninteressen das Sagen haben, sondern es muss Politik im
Interesse der Bürger gemacht werden. Hinterzimmerdeals begünstigen
Einflussnahme und Korruption. Wir wollen deshalb eine stärkere
Transparenz von Lobbykontakten, klare Regeln gegen
Interessenskonflikte, digitale Bürgerbeteiligung und direkte
Demokratie.", ergänzt Patrick Breyer, Bürgerrechtler und
Spitzenkandidat der Piratenpartei Deutschland.
Nach den neusten Umfragen stehen die Chancen gut, dass PIRATEN im
Mai mit fünf Abgeordneten in das Europäische Parlament einziehen
werden.
Quellen/Fußnoten: [1] CEEP in deutscher Übersetzung:
http://ots.de/bWnneh
Pressekontakt:
Bundespressestelle Bundesgeschäftsstelle,
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Piratenpartei Deutschland
Pflugstraße 9A | 10115 Berlin
E-Mail: presse@piratenpartei.de
Web: www.piratenpartei.de/presse
Telefon: 030 / 60 98 97 510 Fax: 030 / 60 98 97 519
Original-Content von: Piratenpartei Deutschland, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.02.2019 - 10:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1695259
Anzahl Zeichen: 2151
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin/Luxembourg
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 584 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"PIRATEN unterzeichnen gemeinsames Wahlprogramm"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Piratenpartei Deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Am Samstag fand in Lambsheim der zweite Landesparteitag 2024 der Piratenpartei Rheinland-Pfalz statt. Bei den Vorstandswahlen wurde Heiko Müller erneut zum Vorsitzenden gewählt. Ebenfalls in ihrem Amt bestätigt wurden Sascha Ruschel als stellvertretender Vorsitzender sowie Roland Hartung als Scha
PIRATEN Hannover kritisieren Aktionismus bei Waffenrechtsantrag im Bundesrat ...
Am heutigen 14.06. fasste der Bundesrat auf Initiative des Landes Niedersachsen einen Beschluss, die Bundesregierung zur Verschärfung des Waffenrechts aufzufordern. Künftig soll unter anderen das Tragen von Waffen im Sinne des Waffenrechts im ÖPNV und dessen Gebäuden außerhalb verschlossener Be
Europawahl: Piratenpartei dankt für 186.000 Stimmen ...
Die Piratenpartei Deutschland bedant sich herzlich bei den über 186.000 Personen, die ihr bei der Europawahl ihr Vertrauen geschenkt haben. Trotz des verpassten Einzugs von Spitzenkandidatin Anja Hirschel ins Europäische Parlament freut sich die Partei, weiterhin eine Vertretung durch Markéta Gre
Weitere Mitteilungen von Piratenpartei Deutschland
NOZ: FDP-Chef: Homeoffice ist gut, aber nur bei Flexibilisierung der Arbeitszeit ...
FDP-Chef: Homeoffice ist gut, aber nur bei Flexibilisierung der Arbeitszeit "Auch Arbeitsstättenverordnung entschlacken" - Lindner sieht bei Bereitstellung eines Büroplatzes Arbeitgeber nicht in der Verantwortung Osnabrück. FDP-Chef Christian Lindner hat den Vorstoß der SPD
NOZ: Deutschland nimmt immer weniger Jesiden als Flüchtlinge auf ...
Deutschland nimmt immer weniger Jesiden als Flüchtlinge auf Anerkennungsquote 2018 nur noch bei 60 Prozent - Linke spricht von Skandal Osnabrück. Deutschland nimmt immer weniger Jesiden als Flüchtlinge auf. 2018 hatten nur 60 Prozent der Mitglieder dieser religiösen Minderheit in Deuts
"hart aber fair" am Montag 11. Februar 2019, 21.00 bis 22.15 Uhr, live aus Berlin ...
Das Thema: Respekt für Rentner oder Wahlgeschenk - was bringt die neue Grundrente? Moderation: Frank Plasberg Die Gäste: Hubertus Heil (SPD, Bundesminister für Arbeit und Soziales) Verena Bentele (Präsidentin des Sozialverbands VdK) Susanne Holtkotte (arbeitet als Reinigungskraft im Krank
NOZ: FDP-Chef Lindner nach Facebook-Entscheidung: Jetzt ist die Politik gefordert ...
FDP-Chef Lindner nach Facebook-Entscheidung: Jetzt ist die Politik gefordert "Datenschutz durchsetzen" - Liberaler: Eine Monopolstellung ist nie im Interesse der Verbraucher Osnabrück. FDP-Chef Christian Lindner hat die Entscheidung des Bundeskartellamts begrüßt, beim Datenzu




