Mitteldeutsche Zeitung: zu Orban/Weber
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hinnehmbar sein, aber die Parteien und ihre Spitzen sollten Grenzen
kennen. Eine derartige Verunglimpfung anderer darf in keinem
Wahlkampf Platz haben. Weber hat lange genug gewartet. Die Strategie,
Orbans Konservative in der christdemokratischen Parteienfamilie zu
halten, um Einfluss auf sie zu haben, ist nicht aufgegangen. Im
Gegenteil: Der ungarische Premierminister hat dennoch den Umbau
seines Staates, den Abschied von der Rechtsstaatlichkeit und der
Demokratie vorangetrieben.
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Mitteldeutsche Zeitung
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Datum: 21.02.2019 - 18:44 Uhr
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